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Das Wesentliche


Kurz und Gut.

An "Schwester Ute" und PüppiPippi, an die Blogsphäre, den unbekannten Rest. Nicht nur für's Daumen drücken.
Mal so, vom heimischen Schreibtisch;

So ein bisken Spaß kehrt zurück. Auch der am Teddy.

Ich habe es ja nicht so mit Plüschtieren, aber DAS Hobby (für die Insider von der anderen Seite...)
sollte ich, nach so vielen Jahren, wirklich nicht einfach so zur Seite legen.

Ich habe etwas reanimiert :-)

Das Tier! Den wahren Begleiter (naja)




Danke nochmal!

.

Eure Daumen

... muss ich noch ein wenig behalten!

"Oh, Oups! Sie haben den Kiefer gebrochen"

sagt er- hält mir meine Röntgenbilder vor die Nase und ich suche sofort wieder nach dem, den relevanten Kopfinhalt.

Ja, ganz toll, das weiß ich schon seit geschätzten hundertdrölfzig Jahren. Schön, wenn jemand das endlich mal genauso sieht und auch glaubt!

Und dann fängt er an zu erzählen; von Stabilisierung, von Knochenentnahme aus meinem Beckenkamm, weil, man muss ja Rekonstruktionsmaterial ... Alles halb so wild. Mit dem "Sprechen", hm, da wird es Probleme geben. Er erzählt etwas von Verdrahtung des Oberkiefers am Unterkiefer, von...

Ab diesem Punkt habe ich mir wieder die Ohren zugehalten, wie schon einmal, und nur noch
"lalllaaaaaaaaallaaahaaalaaaalala"
gesummt. Ich glaubte, er lache mich aus.

Nachdem man mich mit genügend Kaffee abgefüllt, und mir nach einer laaaaangen Atempause die Händchen [fest]hielt, fand das ganze Gespräch dann noch einmal ausführlicher statt.

Was soll ich sagen? Es ist "durch"! Die Gutachten, die endlose Rennerei, die Kostenübernahme, die Tränen, der Jahrzehnte lange Streit und pochen auf bestehendes RECHT, meine Streitbarkeit, meine Advocard!



Ab heute darf ich mich offiziell "Professoren- Vorzeige- und Präzedenzfall" nennen. Und glaubt mir, ich weiß wovon ich spreche, wenn ich über "Kopfzerbrechen" rede.

Und ja, dabei denke ich auch an die vielen Daumen, die so sehr gedrückt wurden, ich vergesse das nicht.

STICHtag, der 03.03! Hannover.
Drückt weiter.

Bitte!!!

[danke]

UND JETZT GEHEN WIR FEIERN!
.

Und weg ...



Das Meer schiebt uns unaufhörlich Eisschollen an den Strand und einige kleine werden auf der anderen Seite von der Flut aus dem Hafen gepult. Gott-sei-Dank!



Mit ihnen gehen wir auf Fahrt. Ein wenig unterkühlt, ein wenig lustlos. Ein paar gedrückte Däumchen habe ich im Kopf und in der Tasche (danke) und meine Lieblingskollegin an der Seite, die, frierend an Deck, eine Stresszigarette nach der anderen raucht. Für mich gleich mit.

(Nochmal danke!)



Das stemmste auch noch, denke ich mir und weiß, die größte Hürde habe ich hinter mir: den Anfang.

Wir treffen den Kapitän der "Schönen", die nun schon seit Dez. im Emder Hafen festhängt und den Dornenrosenschlaf schläft.



Was Mann so macht, wenn das mobile Heim auf einmal gar nicht mehr so mobil ist und eingekeilt zwischen Freizeitkuttern und Schönwetterböötchen abhängt?



Kaffe & Rosé trinken mit Insulanerinnen, Füße vertreten, Inventur und Törnplanung. Seid ihr denn in diesem Jahr auch wieder dabei?! :-)

Ja! Also, d.h., wenn ich meinen Kopf behalten kann.
Dann schleiche ich zu meinem Arzt... der kurioserweise gleich neben dem dicken Tier residiert, welches auch immer mit dem Kopf durch die Wand geht!



Alles halb-so-wild-TIER, denke ich, it works!

.

Fensterbilder






Guten Morgen, Festland...

Hier schneit es. Immer noch.

Und ich frage mich, ob Frau Hölle wirklich nur ihre Kissen ausschüttelt, oder ob das alles mittlerweile zu einer Art Aggressionsbewältigung im Märchenland mutiert. Aber hey, was soll ich mich mit den Unzulänglichkeiten und Problemen fiktiver und nicht existenter Persönlichkeiten auseinandersetzen?

Also Schnee, wie gehabt. Ich mag ihn, ich schau' da gerne zu.

Gestern ist es spät geworden, wir hatten einen grandiosen Vollmond, eine wirklich sternenklare Nacht und ein friedvolles Meer. Am Wasser war es gegen 23:00 noch so hell, dass ich es mir nicht nehmen konnte, die "Runde" nach hause um einen Schlenker über den Südstrand zu verlängern. Saukalt war es.



Ich hätte Moni gern dabei gehabt, zum staunen & muckeln, oder das Kind. Ich bezweifel, dass man in solchen Momenten mit einem Mann am Wasser stehen kann, um einfach, nur mal so, dem Meer beim Schlafen zuzusehen.

"Da passiert ja nix..."

Ich muss lächeln. Nein, da passiert nix, da draussen. Aber im "Innern" schon.

Egal ... jetzt ist Sonntag, wenn auch ohne Sonne, der Kaffee läuft und ich muss meine Sachen für's Festland zusammenpacken; Einkaufszettel, Röntgenbilder, meinen "Insulanerausweis" und meinen Führerschein. Ich weiß gar nicht wo der liegt, hier benötige ich ihn ja auch nicht.


Und soll ich noch etwas sagen? Das ist nach all den Jahren hier auf der Insel, das allerallererste mal, dass ich keinen Bock habe


"... sie zu verlassen...."


Online?




Ich denke gerade mal wieder:

Es gibt Dinge, von denen hat man nichts.

.

Weg isser ... !!!


Der Schnee.



Die erste Komplettüberwinterung auf der Insel zwingt zu seltsamen Gedanken.

Komm auf's Festlandsofa, sagt der 2008-2009-Mann gerade am Telefon, sonst erliegst du irgendwann deiner Zivilisationsdemenz. Wir können uns eine Sinfonie ins Ohr pressen und uns gegenseitig die Hände fest halten, ich greif gerade ständig in die Sch****.

Ahso! So selbstlos ist dieses Angebot also doch nicht, wenn auch reizvoll.

Oh, entgegne ich, okay. Also, leg auf, wasch dir die Hände und ruf nochmal an, ich tu's auch!

Nein, am 1. Februar muss ich rüber, du kannst gerne zum Händchen halten kommen, nach Musik wird mir dann allerdings nicht sein. Ich will Fußgängerzone und Kino. Ganz großes.


Und schon beschäftigt mich der Gedanke, ob das jetzt wirklich Sinfonie heißt, oder Symphonie. Was nun?

Dann ruft das Kind an, dem ich erst einmal von meinem gestrigen Telefonat mit dem Seeblicker berichte - und seiner Empfehlung, meinen Vater endlich loszulassen.

Ja, sagt sie, ganz spontan aber leise, das solltest du.


Ich glaube, man sollte den Zeitpunkt gut wählen an dem man jemanden sterben lässt der schon so lange tot ist. Ich habe ja schon einige sterben lassen, sogar lebende Personen. Aber das hier würde eine ganz andere Nummer. Wie sich das anfühlen wird?

Ich kann es nicht sagen. Aber ich weiß wie es sich ANHÖREN wird. Wie Thomas Newmans "Cathedral". Nein, kein "youtuben" an dieser Stelle. Wenn's interessiert, was ich erst einmal nicht glaube, dann such es dir selber raus.

.

Nägel betten :)


Fundsache.




Wir ähneln uns zumindest von den Fingerspitzen bis hin zu den verunfallten "dicken, bösen Onkelz",

von denen man hier gar nicht berichten möchte :-)

Also, wenn dir jemand den kleinen Finger reicht, schnapp dir ruhig auch mal den ganzen Arm(en)



Hau rein!

Mom (heute mal sowas von insiderish)
.



Goldsworthy


Mögen Sie Kunst? Wahrscheinlich nicht, oder?

Ich schon! Nicht etwa, weil mich das Resultat interessiert, sondern der Weg dorthin, die Motivation und die Ruhe, welche sich der ein- oder andere Mensch nimmt um Dinge zu gestalten die seinem Denken Ausdruck verleihen. Unabhängig von jedem Gebrauch der herkömmlichen Mitteilungskanäle.

Manche meinen es ernst. Bei einigen verstehe ich es sogar. Diese mag ich. Sehr.

Nach Jahren wieder über jemanden gestolpert den mir mein Vater nahelegte. Schade, dass dieser das Internet nicht mehr kennen lernen durfte.

Pappa, ich hab` da was gefunden, würde ich heute mailen.



Und soll ich mal was sagen?

Schön! Ich kenne das; man baut, man schweigt, man bastelt, hat etwas vor Augen, ist ihm nah, sehr nah. Es zeichnet sich eine Form, ein Ziel. Man hält, schweigend & abwartend, versucht zu retten - und wenn es nur die Hand ist. Man wartet. Und doch weiß man, dass gerade die filigranen Dinge nicht lange halten. Im Wind. Auf ein Neues. Geduld ist eine nicht zu unterschätzende Tugend.

Und Sie?

Mögen Sie Kunst? Wahrscheinlich nicht, oder?

Sie bauen fest, da kann kommen was will. Eine Burg ist schließlich kein Spinnennetz.

Ich hätte diese Kunst gerne mit meiner einstmals besten Freundin geteilt, teilen können. Sie war da genauso leidenschaftlich wie ich. Interpretationsgeilheit nennt man das dann wohl.





Damals war sie mit einem Galeristen aus Süddeutschland "verbändelt" und sprach 5 Sprachen fließend. Eine der wenigen, die mir als Vorbild dienten.
Heute geht das nicht mehr, leider, sie spricht nicht einmal mehr ein klares Deutsch, denn sie hat ihren Verstand verloren. Sie merkt es nicht, ist daher auch nicht unglücklich. Ich mochte nicht mehr zusehen, ich habe mich abgewandt. Das ist nicht schlecht, das ist Selbstschutz.

Oder DOCH, das ist schlecht!

Das letzte Lebenzeichen war der Bericht über das Wohlbefinden eines Plastikponys, welches sie von meiner Tochter vor geschätzten 20 Jahren auf einer Cafehaustoilette geschenkt bekam.

"Kirschlein", so heißt es, lebt also noch.

Hier erkrankt gerade alles- und wenn es das nicht tut, dann stirbt es.

Manchmal ergreift mich diese große Müdigkeit, dann mache auch ich "Kunst". Meine.
Mögen Sie Kunst? Wahrscheinlich nicht, oder?

Nuja, dann brauche ich auch nicht davon zu erzählen.

Sonst ist aber alles im Lot, danke. Der Ex sorgt wieder für etwas Unterhaltung im enjalen Durcheinander und das Herz fernweht.


Wie gehabt.

.

Schneeverwirrungen.


Unsere weiße Weihnacht mag gar nicht mehr aufhören.

Sind wir so gar nicht gewöhnt, denn die ersten fangen schon das Klagen an.
Himmel, kein Schwein hier fährt Auto, müsst halt beim laufen nur die Füße etwas höher nehmen :-)

Ich mag's! Sehr sogar!


















Abwarten, Tee trinken :-)



.

Scheee war's!

... Und verschwommen. Ich habe die Insel zum Jahreswechsel nie so voll erlebt. Zig Menschen, unglaublich viele Hunde und sehr viel Gerenne.

Trotz allem sehr beschaulich. Die letzten Tage verbrachten wir auf dem Sofa. Der Mann mit der Päpstin, ich mit meinem Kaffee - und der Hund auf der Decke.








...aber auch nur zum Ausruhen vom Rumgetobe mit anderen TouriTieren :-)



Wissen Sie, ich komme ja gerne "zum Zug", aber ich bringe nicht gerne dorthin.




Und jetzt? Stille. Menschenleere und ein tolles Spiel zwischen rieseln und rauschen.















Junge, komm bald wieder, bald wieder ...

:-)

I'am dreaming ....







Hallo :-)

All denen, für die ich in diesem Jahr nicht die Zeit fand; uns geht es gut. Weihnachten haben wir mit Bravour gestemmt. Völlerei, so sagt man, ist eine der sieben Totsünden. Macht aber nix, wir leben noch!

Somit hätten wir eines der christlichen Grundgesetze ausser Gefecht gesetzt! Es gab eine weiße Weihnacht ... und Pute, keine dumme Gans. Wenn auch das Geschnatter bis ans Festland zu hören gewesen wäre, hätte einer von Euch mal inne gehalten.









Wir bereiten uns auf die nächste Runde vor, die zweitausendzehnte!!

Und wahrlich, ich sage Euch ...

(M)ein Herzenswunsch macht sich auf den Weg zu seiner Erfüllung.

:-)

Frau Holle











Am schönsten ist es doch daheim ...





Ich lasse mich einschneien. Kekse im Ofen, Punsch auf dem Feuer, Füsse hoch uuuuuuuund mein Lieblingsweihnachtsklassiker. Warten auf den Herzemann, warten auf's Christkind.

Nicht besonders anspruchsvoll, ich weiß, aber soooo, so halt :-)



Hey, ich hab' niemals behauptet normal zu sein :-)


Like a Hobo!?!?







Wetter super (Ironie!), alles fein, keine Beschwerden. Ich bin ein wenig Fußlahm, ich weiß (keine Ironie!)

Aber es ist gerade so schön träge. Ich werd' heute mal Kekse backen, ist ja bald Weihnachten, wusstest du das schon? Ich nicht, kommt ja auch immer so plötzlich!

Mann hat mir einen Wurm ins Öhrchen gepflanzt.

Aber sowas von!

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen, rein(....)
zufällig.




Und wie sieht's bei Euch aus? Da drüben?

..

Schatzsuche


Ich - habe - Zeit.

Was nu!?

Das Kind würde gern' spontan nach New York, vorzugsweise zur Tim Burton Ausstellung ins Museum of Modern Art. Schon klar. Komischerweise hätte sie selbst keine Zeit für diesen Herzenswunsch. Hase, was- oder wer genau ist Tim Burton!?!?!

Was bleibt?

Großeinkauf, eindecken mit Badezusätzen, Kühlschrank füllen, nie gesehene, aber auf der Liste stehende DVDs bestellt. Liegengebliebene Briefe beantwortet, den Keller entrümpelt.

Ich mache Urlaub zuhause.

"Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah'..."

Feiner Satz. Ein paar Gedichte auswendig lernen, Gehirnjoggen. Endlich einmal die CD vom Kind "in einem" durchhören, dabei ein wenig kochen für die Freundin.





In alten Dingen gewühlt - und eine Einladung gefunden.



Überlegen, was daraus geworden ist. Froh sein, dass einem selbst einiges erspart blieb. Traurig sein darüber, dass einigen nichts erspart bleibt.

Einen alten Freund im WWW aufgespürt, ihn aber nicht angeschrieben. Er ruht, genauso wie ich, sanft zwischen den Zeilen, während er das schnelle Leben beschreibt.

Schön, wenn jemand heutzutage noch die wahre Treue findet. Und sei es nur die

zu sich selbst.

Eine andere gibt es nicht.

PS:

SORRY, HERZ!!!!!


Ich hab' gegoogelt. Ja, ich weiß jetzt auch wieder WER Tim Burton ist, sorry, sorry, sorry! Schließlich bin ich mit ihm, äh, mit dir, weißt schon, groß geworden. Ja ja.

Edward und so, Sweeney, Nightmare before Christmas.

Ich werde alt. Aber hey, immerhin bin ich treu :-)

.


.

Sunscreen

Ola!

Natürlich kann ich auch lachen, aber ich gucke halt lieber "doof", das wird mir gerechter :-)

Muss ja mal gesagt werden.



Ich glaube, ich habe mich in den letzten Wochen müde kommuniziert. Kommt ja auch mal vor. In einigen Fällen bediene ich mich jedoch gern' der "Zitatefunktion" mit der Bemerkung,

BESSER KANN ES EINFACH NIEMAND SAGEN...!

Gut zuhören, jo?



Nachgereicht, für Nachtblau, zum Beispiel! Aber eigentlich gilt das für jeden :-)







.

Novemberblues


Tagchen!

Lange nicht hier gewesen. Ich jedenfalls nicht :-)

Mittwoch, Sturm, Regen. Zeit für Einkehr. Nein, mein "Blues" ist kein schwerer, nicht der typisch-frustrierte Herbstfrust. So langsam kommt alles ins rechte Lot und ich bin glücklich in meiner monogamen Beziehung-
zu mir.




Kleine Ausnahmen bestätigen das und tragen zum allgemeinen Wohlgefühl bei :-)

Manchmal habe ich das Gefühl, meiner Zeit auf der Insel langsam eine Grenze setzen zu müssen. Das Kind fehlt mir. Sehr. Denn ich entlasse sehr ungern, erst recht in's Leben, denn es kann so furchtbar anstrengend sein wenn man jung ist.

Ich vermisse dich!

Okay, das weißt du?

Fein!

Was macht eine Kindlose Mutti also, Mitte 40, die sich gerade mit ihren eigenen spätpubertären Anflügen auseinander setzen muss?

Richtig!

Sie ist gut zu sich selbst. Sollte eigentlich jeder sein. Ich denke gerade an Katja, an Ute, daran, wen ich wohl in diesem Jahr noch sehen werde. Ab Montag 6 Wochen FREI-Zeit... und ich frage mich

ob ich die überhaupt brauche. Die Zeit.

Naja, ich sag dir mal was;

Lass uns doch einfach ein wenig warten.

Meinetwegen auf's Christkind!

.

Den letzten beissen die Hunde!


Oder "die" letzte?

Die bin ja nun ich.

Es bleibt spannend. Und das genau an dem Wochenende,
an dem wir vor 20 Jahren mit den Mädels in Ungarn waren. Zufall? Weiß nicht. Aber wir wussten damals schon:

Ihr Abgang von der "Solo-Bühne" wird ein sehr erdiger. Irgendwann. Und nun ist es so weit.

Ich freu mich. Darauf...

Landgang. Laut wird's allemal :-)








.

Gegen Sätze?


In großen Säälen.

Werden Töne geworfen.

Nur so,

keine Antwort.

Ein "schönes Ding"

Ja...




Blues im Blut, Jazzlike.


Also, was habe ich?

Einen Helden auf der Strasse, einen Neptun,

und den, der sich regelmäßig in Luft auflöst.

Den Größenwahnsinnigen nicht vergessen, den, der sich mit den Gezeiten rumkloppt und ...

Ja?

Was, und?

Freude an L A U T - S t ä r k e :-)




...

Noch mehr Salz?




Warum zieht es so viele Menschen ans Meer? Warum verbringen sie einmal im Jahr ihre kostbarsten Wochen dort?
Warum bin ich hier? Warum bist du dort? Wo ist die Mitte? Gibt's eine?

Nein.


Heute wieder; es ist eine ständig wechselnde Kulisse, es ist froh an Farben und bewegt. Haben Sie sich schon einmal ans Meer gesetzt und ihm zugehört? Es ist ein Rumtreiber. Ein Theater! Irgendjemand schiebt bunte Wolkenwände herein und ändert den Ton.

Ich bin hier, weil es genauso wie ich, ein Strandläufer ist. Mal ist es da, mal nicht. Schade, dass man Bilder nicht hören kann, dass man sie nicht riechen kann. Ebenso die Sonnenuntergänge.
"Sonne musst du sein", denke ich, "den ganzen Tag freundlich und dann ohne Murren ins Bett..."
Jeden Tag die beste Szenerie für etwas, das dann nicht stattfindet. Wie eine Nacht, in etwa ;o)
Äh, im Moment. Na ja, WochentagNächte. Sozusagen...

Ich mag das Meer, es ist so bescheiden. Nur manchmal, da setzt es sich Krönchen auf. Ich sehe ständig nach, ob es noch da ist, das viele Wasser.
;o)















[...]

aaaand action!!


Der nächste Besuch räumte dann auch gleich, vollkommen unbeabsichtigt, natürlich,

ab :-)





Verabschiedet mit einem

"ich weiß jetzt, warum es dir auf deiner Insel so gut gefällt...."


Sag ich doch!

Und nehmen sie sich bitte vor den älteren "Semestern" in 8, da geht noch was!


:-)

Hand & Fuss


Im Arsch! Aber sowas von!

Soll man nicht meinen, aber auch mich erwischt es manchmal. Bilder sortieren, ein paar anschauen.

Dinge, die ich schön finde, zum Beispiel die Ansichten von Frau Nachtblau gefallen mir immer wieder. Haste fein gemacht, im nächsten Jahr gehe ich garantiert für dich ins Wasser! Garantiert!!



Ich muss mich um die Hochzeit kümmern, ich sollte Ute (der gUten) schreiben, alle gehen zum Sport, nur ich finde keine Zeit. Der Teddy motzt!

Jaja, alles hat seine Zeit...

wenn es sie findet :-)

...

Versandet.




Und schon sind 'se wieder weg. Zwei Wochen gehen verdammt schnell rum, denke ich mir, und bestelle ein Matjesbrötchen. Schmeckt nicht. Alleine jedenfalls nicht.

Komm mal wieder, liebe, lustige Knipse, ich halte den Platz frei :-)

In der ersten Reihe!






Violet & Visitors



Alle machen Urlaub. Selbst die Nordsee scheint sich ein wenig auszuruhen und liegt brach, wie ein Baggersee, uns zu beruhigen.

Die Li-La-lalla-Abende verbringe ich mit Frau Nachtblau und ihrem Kind. Manchmal werde ich ganz ruhig und sehe beim Staunen zu.

Lieblingssatz in diesen Tagen:

"Hach! Geht es uns gut!"

Ja, das tut es. In der Tat :-)







Und das Kleid, jenes dort, das werde ich mir kaufen.
Es wurde mir empfohlen :-)







Ansonsten; im Norden nichts Neues.
Dem Kind geht es gut, dem Kindvater auch. Satz der Woche von ihm:

"wenn der trocken ist, fress' ich meine Spülmaschine!"

Eine Hochzeit steht an.
Die beste Freundin sendet zeitgleich eine Einladung, sie heiratet ebenfalls. Die beiden haben sich vor drei Jahren an einer Ampel kennen gelernt. Ganz real. Hier gibt es keine Ampeln.

Fuck!

Hey! Was ist da los, bei Euch am Festland!? Torschlusspanik?!

Ich nehme an :-)

Dankbar.

enja

Die "kleinen" Freuden



des Lebens;



Amuse-Gueule zum Auftakt!!



Leckaaaa :o)

ICH WILL DEN!!!!


Für kleine und mittelschwere Aufgaben, für Kindergeburtstage, zum "in den Schrank stellen" und wieder rausholen, zum Verleihen, beispielsweise ans Kind, an Mutti und meinen Chef. Und zum kuschelig DVDs gucken :-)

... Weiß jemand wo es sowas gibt?





...

Nächtens ...



Laut, und später sehr leise.
Gaaaanz alte Kamellen zum mitgröhlen.
Boss Hoss gab es übrigens auch :-)

Das nurmal so :-)

Bis sie dann auch nur noch, naja ...

Aber scheee war's! Hätte dir auch gefallen.




Ich geh' ins Bett :-)













...

to late


Hier fehlt Text?

Jo ...

Der hat die letzte Nacht nicht überlebt :-)



:-)

Déjà vu!


Und? Was habt ihr so gemacht?

Och, Martinis geschlürft, Sonnes Untergang beobachtet, geknipst, gebastelt, gelacht und geweint...

Geweint?!

Ja, stell dir vor, wirklich. Ich dachte, ich kann das nicht mehr, hätte es verlernt, oder so. Ich dachte, alles wäre leer, jedes Tränchen bereits verschwendet an blöde Idioten, dumme Fehler oder alte Trauer.

Ist nicht.

Wir haben Senioren im Haus. Weißt du, ich mag "Senioren". Wenn man Glück hat, kann man viel von ihnen lernen. Musst nur zuhören.

Ich wünschte, ich werde auch mal so.

Gegrillt haben sie - und Seemannslieder gesungen. Das Wetter war so schön und man bleibt schonmal dabei "hängen"...

Und dann wurde ich aufgefordert zu tanzen. Ich. Tanzen. Himmel, war das lange her!

Mädchen, so hat der Herr mich genannt, komm, wir legen mal 'ne flotte Sohle hin, die sind hier alle so, äh, alt!

Sollte ich verschweigen, dass der Herr auch schon Ende 70 ist? Also, falls ich mal jemanden finde, möchte ich, dass er auch so wird;

Große, ergraute Ehre.

Ich mag ja die "alte Schule", die Hand zwischen den Schulterblättern, den Abstand mit Anstand, die Gespräche dabei.
Wir haben uns über meinen Vater unterhalten und seine Art mich zu Beginn eines jeden Tanzes auf seine Füße zu heben. Ich war 9.

Und dann sowas:



Und dann brach es raus! Es war so schön, es tat so weh! Sehr! Beides auf einmal. Und ich hatte auf einmal so ein schlechtes Gewissen. Weil ich so lange nicht an ihn dachte. Mädchen brauchen Väter! Und ich bin heilfroh, dass meine beiden Lieben ein wenig zusammenfinden. Wirklich...

Kindchen, sagte er, das ist doch nicht schlimm, um Gottes Willen. Das ist toll! Ich habe zwar keine Tochter, wäre aber froh, wenn ich auch nach Lebzeiten ihrer so sicher sein könnte.

Sicher ja!

Wir haben beide gewonnen. Einen kleinen, kurzen Eindruck;

Ich, wie es wäre, würde es dich noch geben, und er, wie es sein könnte, wenn man eine erwachsene Tochter hat.

Sieh mal, man verlernt nichts, sagt er, nicht das Tanzen, nicht das Weinen - und auch nicht diese irre Vaterliebe!

Ist das nicht schön?!

Und ich erinnere mich plötzlich an eine Zeile aus der Zeitungsanzeige zum Anlass der Geburt meiner Tochter:

...Das richtige Gemisch und die Zündung zum passenden Zeitpunkt!

:-)


.

Agreed!


Die Zukunft liegt im Vorderhaus.

Nu lassen se sich nicht so hängen! Haben se schön ausgesucht, wirklich! Und nein, sie ist nicht zu groß und auch nicht zu teuer!

Sag ja, Favorit :-)

Dett wird lustich, hab' ick ma mal so jedacht! Da is och ne Menge Platz für Mutterns Koffer, wa?






Miteinander


Und entspannt geduldet. An Land, zu Wasser- und in der Luft.

Stellt sich die Frage, welches Geschöpf hier wen seltsam findet :-)














Zwischen all den Schnallen


hier einmal ein Schleifchen.







Einen gaaanz fetten, ans Festland!
Kichererbse!

Für die vielen Herzerfrischungen und das Beispiel, dass man immer neugierig bleibt und weitersehen soll. Für Veränderungen und Beistand - und für's zuhören. Für die Ruhe, für das Lachen. Für die Zuversicht und das gemeinsam leise sein.

Für den festgehaltenen Faden und das Vertrauen. Für die ferne Nähe und das Verständnis. Für's traurig sein dürfen - und auferstehen.

Für's vorwärts sehen.

Ich tu's auch... Nicht oft, aber gelegentlich auch in deine Richtung. Und dann? Ordentlich. Ich,

enja...



Meeresfrüchte














:o)

Die jungen, die wilden, die zweifelnden ...

Manchmal reichen die Telefonate nicht, dann möchte ich einfach mit dir in der Küche stehen und Zwiebeln schnippeln, meinetwegen auch Miracoli kochen und wieder ins Bett gehen. Oder streiten bis die Hirne qualmen, ja, und Köpfe waschen. Wessen auch immer.

Vielleicht auch über den "Lebenswandel" auslassen, komische Begebenheiten, Kunst und Kino, den Umzug nach Berlin, oder eindrucksvolle Architektur auf Capri.

Man lässt zwar die Zügel fallen, die Fäden verliert man nie. Ich glaube, Kind, unser beider Faden ist Rot... Du machst alles. Richtig!

Und nie vergessen: immer schön hinschauen!

Sag mal, ist das nicht alles ein wenig "Mutterlastig?"

Nein, finde ich nicht. So lange sie anruft und Fragen hat, und sie hat viele... So lange sie interessiert ist und lauscht - oder einfach nur zetern möchte, so lange ich in diesem Leben eine "gefragte Person" bin, so lange gibt's Beistand. Öh, auch ungefragt und unbequem.

Aber ja, das wissen wir, bequem kann jeder...

Das endet meistens höchst unbequem, lehrt uns die Erfahrung - und die möchten wir schließlich machen, oder? Wozu sind wir sonst hier!?









Ganz dicht! Hinter Dir!

:o)

Was bisher geschah


Nix!

:-)

Oder doch. Der Kindvater hat heute Geburtstag, ist aber mal wieder unterwegs in Sachen Mai, oder so.



Also, ALTER! Ich wünsche dir ein tolles neues Lebensjahr und weiterhin diese Gelassenheit.
Ein paar Tage mit deinen Frauen auf der Insel und
eine fette Torte (nachgereicht!)

Beim näxten Mal feiern wir unseren 25sten und machen Mutti betrunken. Das Kind darf ja jetzt auch.

Halt die Ohren steif, das geht vorbei.

Drück dich! Mehr als feste. Grüße auch vom gesamten Rest der Familie...

"Mutti" :-)


.

Second hand Vogel...


Moritz geht es gut, sagt sie am Telefon, hast du es dir überlegt?

Nein... und ehrlich gesagt, ich kam noch gar nicht dazu mir Gedanken zu machen. Hatten sie schonmal einen Vogel? Ich meine, sicherlich, jeder von uns hat einen, aber ich rede von einem richtigen, einem echt lebendigen.

Moritz ist eine Weißhaubenkakadu-Henne, eine ziemlich durchgeknallte dazu. Eine Grande Dame sozusagen.
Eine lange Zeit lebte sie sehr (sehr!) integriert in unserer Mädels-WG und brachte uns Manieren bei.

Sie kann mit Besteck essen, aus Fläschchen trinken, im Bett schlafen und enorm gut Wasserhähne imitieren. Nur mit Schwangerschaft und Babys durfte man ihr nicht kommen, da flippte sie aus.

Eifersucht... ist eben 'ne Diva.

Ich würde ja gern, denn sie ist ja mittlerweile auch kein Backfisch mehr, sondern auch 14 Jahre gealtert. Wie wir alle. Ausserdem ist sie eines der wenigen Viecher, auf die das Kind nicht gleich mit einem Allergieschock nach dem anderen reagiert.

Doch, ich denke, ich denke mal nach ...

Ein Vogel, der in einem offenem Fenster platziert, laut fluchend die Gäste bespaßt, würde bei Kirchens gerade noch fehlen :-)





.

Er kommt!



Ganz leise ist es und blutrot. Alles wird gleich- gültig und mutiert zu einer Zartheit, welche ich bisher nicht so sehen wollte. Oder konnte.

"Die Einschläge kommen immer näher" habe ich heute jemanden sagen hören, sehr nahe an meinem Ohr. Dass die Sonne gerade in diesem Moment unterging, war reiner Zufall.

Ich bin froh, dass ich genauso bin und trotz großer Abstumpfung in den letzten Jahren den Blick nicht verloren habe.

Landgänge ermüden mich, die Zeit mit dem Kind war viel zu kurz, die mit dem Mann, viel zu ... (laut?)

Ich sage ja ...

Manchmal möchte man das was man hat ein wenig pflegen, da drüben. Aber es ist alles so verdammt schnell und so einfach. Und ich? Nein, das ist mir zu flach.

Laufen lassen, sagt die Stimme an meinem Ohr.

Bin da.



Willkommen total ...



Inklusive traumatisierter Füße.

Leckeres Frühstück gab's, einen rosa Cowboyhut. Gefroren habe ich - und gelernt. Und viel gelacht.
Einen, der mich abholt, einen, der mich gut gelaunt wegbringt. Einen, der sich freut, dass ich wieder da bin.

Viele Geschichten, die erlebt sind. Vieles, das man nicht vergessen möchte, einiges, das man vergessen sollte.

Bilanz: sortieren. Der beste Platz dafür? Meine Insel.

Nur unausgesprochene Antworten. Keine Fragen.

Offen,

enja (wie gehabt)

Engelchen on Tour.

Also, ich glaub' ja an sowas. Ab jetzt habe ich einen neuen Kumpel. Ist zwar nicht der schnellste, aber sehr wirksam.

Und handzahm :-)

Wollt' ich nur mal sagen.





Und sonst so?

Wir feiern, warten auf den Frühling, halten inne, fest ... und zusammen.

Ich bin ein Glückskeks. Ein altes!

Meinen Dank an die "Landwehr" für's Schnappschießen in den letzten Tagen des alten Lebensjahres. Ich kann ja auch nicht mehr so schnell weglaufen :-)



Machtspiele


Bis hierher - und nicht weiter!

Verdammt.

Habe ich heute [sehr früh] dem Meer geflüstert, und, tatsächlich, ich habe immer noch keine nassen Füsse.

="" />

Du warst übrigens auch am Wasser :-)



Und dann eine SMS. Schon klar, die Lieben treiben sich wieder auf der Sonnenseite rum.



Ich stehe ja nicht so auf Bibelverse, habe mir aber eingestehen müssen dass folgender irgendwie gerade so schön passt. Mag das...

"...Alle Flüsse fließen ins Meer, das Meer wird nicht voll. Zu den Orten, wo die Flüsse entspringen, kehren sie zurück, um wieder zu entspringen. Alle Dinge sind rastlos tätig, kein Mensch kann ausdrücken, nie wird ein Auge satt, wenn es beobachtet, nie wird ein Ohr vom Hören voll..."

(Koh 1, 7-8)


Nie wird ein Auge satt, wenn es beobachtet, nie wird ein Ohr vom Hören voll.

Schön! :-)

Und nächste Woche habe ich Geburtstag. Ich freue mich auf satte Augen und volle Ohren :-)


Schaufensterln ...


Allen Unkenrufen zum Trotz...

Also manchmal, ja, nicht oft, aber gelegentlich,
da bin ich ein richtiges Määäädchen





Stimmung heute:

Zivilisationsdefizitäre Haltung :-)

.

Conversation à deux


Geschafft!

Ich war fleißig. Der dortmunder Arschtritt hat Wunder bewirkt, und die Tatsache, dass nicht nur ich ein Stapler bin, beruhigt mich doch ungemein. Der Tisch ist leer, der eingeklemmte Ischiasnerv hat sich wieder dorthin begeben wo er hingehört - und es sitzt sich wieder aufrecht, YES!

Besser kann's grad nicht. Zwischendurch ruft immer wieder das Kind an;

"Du, ich muss dir mal eben etwas vorschwärmen..."

Und dann liest sie vor, englisch, mit leicht theatralisch wirkendem Französischdialekt. Fein macht sie das. An den richtigen Stellen flüstert sie, holt aus, und wird in der Satzpointe zum Tenor.

Manchmal frage ich mich, ob dieses sprachverseuchte Kind überhaupt noch deutsch denkt.
Aber ich lerne viel dabei... und naja, noch versteht sie mich :-)

Ich habe mittlerweile auch eine neue Sprache gelernt;
die der Männer! Weitaus komplizierter & viel schwieriger, denn sie besteht ja nicht aus Worten, sondern aus dem "dazwischen", dem, was eben nicht gesagt wird.

Frauen kommen von der Venus, Männer vom Mars, habe ich irgendwann mal gelesen. Jaja! Das hinderte mich trotzdem nicht daran, beide Welten verstehen zu wollen. Spannender Ex-Kurs :-)

Aber damit verhält es sich wie mit dem Kind;

nur weil ich es verstehe, muss ich es nicht auch gleich sprechen. Würde mich eh zum Honsel machen. Die beste Lösung? Man macht es wie die Franzosen... diese leben in ihrem Land und wollen nur ihre Sprache sprechen!



Also nix "Mars & Venus", sondern Erde! Ich verteidige meinen Lokalpatriotismus.

Manch einer wird das verstehen .-)

.

Wusstest du ...


...dass ich neuerdings Tauwetter mag?

Neuerdings? Nein, warum? Taut es draussen?

Draussen?!? Nä, keine Ahnung.

Aber im Kopf schon :-)


(Moni ist doof!)


Ja hallo!?!


...Ist schon wieder 'ne Woche rum?

Anstrengend, die letzten Tage und das damit verbundene schwimmen in der "Oberflächenwelt". Diskurse verlaufen im Sand oder mutieren plötzlich zur täglichen Wettervorhersage;

"Ach so, ja, hier ist es übrigens gerade dunkel..." falls es interessiert. Tut es nicht? Oh! Egal, hier ist es jedenfalls, äh ... naja, dunkel.

Moni ist weg und nicht nur die Haare bleiben geglättet. Die Wogen sind es auch. Mittendrin ein Brief, mit dem ich mich wohl noch etwas länger beschäftigen werde... möchte... muss. Mit dem ich so nicht gerechnet habe. Ich danke. Sehr!

Handschriftliches liebe ich, schon allein, weil der Verfasser sich Zeit nimmt - für ungeteilte Aufmerksamkeit, beispielsweise. Sitzt, schreibt - und nicht tippt und parallel dazu wohlmöglich noch zig andere gleichzeitig "bedient". Frau merkt es ja nicht.

Nein, Moment! Mann denkt, Frau merkt es nicht :-)

Sicher tut sie das, denn mittlerweile händelt sie ihre Kommunikation ja ähnlich sortiert. Ich bin's gerade satt!

Das wirklich Schöne an langen, ausführlichen und persönlichen Briefen ist, dass ich sie anders lese, dass ich sie besser fassen kann, nicht nur haptisch... Dass ich anders darauf re-agiere, und das auch möchte. Dass ich mich mit ihnen verkriechen kann, in meine Ecke, weg vom Rechner, auf's Sofa. Dass ich sie ernst nehme, weil, unabhängig vom "Hand-schreiben", frankieren, zum Briefkasten tragen und auf den Weg schicken, viel mehr Absender darin steckt als z.B. in einem zeilenbegrenzten Messifenster oder Handydisplay.

Briefeschreiber sind Anfasser, sind Begreifer.
Briefe sind Geschenke, gerade zu Zeiten austerbender Blätterwälder...

welche ich immer schon so verdammt gerne rauschen hörte.

Dieser hier ist ganz besonders; er riecht sogar, er fühlt sich gut an und er ist voll...

echt!

Wie ein Bauchpinsel :-)




Und ich wüsste jetzt gern, wohin mit meiner Antwort.
Hm? :-)

--> E N T E R <--

"Und ziehen sie sich warm an..."


Sage ich zu dem heute anreisenden Menschen am Telefon und blättere im "Erleben"...

Och, ich habe Zeit, ich warte auf sie ... hier kann ja niemand weglaufen.

Wir leben gerade nach Winterfahrplan: mäßig.

"Halbe Kraft voraus" :-)











Convenience




Eigentlich mag ich solche Veranstaltungen ja nicht, weil: dagegen!

Alle von uns geplanten Ausreden, um dem aus dem Wege zu gehen, zogen auch nicht wirklich;
Husten, Schnupfen, Heiserkeit, plötzlich herbeigesehnte Fußpilzerkrankungen, schnell arrangierte Hochzeiten im Bekanntenkreis, Schiffsausfälle und sonstge Dramen und Naturkatastophen, wären von der Geschäftsleitung weder geduldet - noch ernst genommen worden.

Wir sind schließlich bei Kirchens. Alles wird gut!
Alles wird modern, alles wird neu, und der zigmal verschobene Termin wurde endlich wahrgenommen.
Gott-sei-Dank!

:-)

Ich seh's ja ein. Viel getan hat sich allerdings nicht in den Bereichen Qualitätssicherung, Marketing und "Hazard analysis and critical Control-Points". Man will an den Mann bringen, respektive an die Frau. Und das möglichst innovativ, nachhaltig, bissig - und seeeeeeehr beeindruckend.

Die Inselfraktion beeindruckte zumindest sofort bei der Sicherstellung der Verpflegung:
"Die Kekse bitte zu uns, eure Hors d'œuvre könnt ihr behalten! Gibt's hier auch Tee...!?!?"



Der leicht echauffierten Engländerin mit dem seichten Akzent, sprang gleich ein "Six Pack dazu?"
in's Hirn, wetten? Ich hab's gespürt.



Six Pack?!? Hm, der hatte gerade keine Zeit, wäre aber bestimmt auch gern hier.

Man landet ja nicht auf einer Insel weil man zu blöd dafür ist, nicht wahr? Vielleicht hat man einfach nur die Nase voll von solchen Events und möchte sich auf das Wesentliche beschränken.

Ein guter Gastgeber z.B., IST wesentlich!

Bilanz:

Wir hatten einen ausgezeichneten Gastgeber, eine tolle Zeit mit allen, incl. dem dazugehörendem Festlandgehabe, und sind sicher, dass wir uns wiedersehen :-)

Die Komunikation zwischen den Zimmernummern 397 - 400 war der Brüller und die anschließenden Abende unterliegen der strikten Zensur!







Jenseits der Stille


Ruhe ist etwas Feines... Der Nebel hat sich in Wohlgefallen aufgelöst und regnet nun etwas massiver auf uns nieder.

Macht nix, ich war fleißig.

Und jetzt muss ich Koffer packen, denn ab morgen fahren wir hier wieder volle Kraft; das letzte Schiff, Lehrgang, Seminar, Festland mit den Hühnern. Das Hotel hat eine tolle Wellnessanlage, habe ich gerade gesehen, den Rest überlassen wir den Kreischkühen. Gibt'' eh keine Zeit. Ich kenn uns.

Ab Mittwoch geht der Umzug meiner Mom hierher in die letzte Phase - und die finale Mobilmachung schreit nach Administration.

Glücklicherweise bin ich nicht die einzige, die gerade am rotieren ist. Schön dieses

aus dem Winterschlaf erwachen.

Alle Jahre wieder.

Ich höre gerade



Heute mitleidende Grüße nach Bremen :-)

Hier spricht Edgar Wallace!


Kennen Sie die Truman Show!?!?



Mit eines der rätsebehaftetsten PHÄNOMENE an der Nordsee ist die gemeine Nebelwand. Bis heute habe ich nicht herausgefunden, ob es sich dabei wirklich nur um tief hängende Wassertropfen handelt ... oder um eine Kulisse mit Tür.

Irgendwo.

Man kann sie greifen. Gerade dort, wo eben noch stahlblauer Strahlehimmel zu orgiastischen Schmuse-Attacken in den Dünen ... ach ja.

Die Sonne hat er also auch mitgenommen. War klar.

Ich arbeite derweil mal das geschnorrte Frühstück und die "Bewegungslosigkeit" ab.

Ich schaff das!!

Sieht ja niemand, bei der Brühe!

*Tschacka*!











...

Gelernt:


Diese Wohnung ist nicht Männerkompatibel!

Der Badezimmerspiegel hängt immer noch zu tief. Taugt also schonmal nicht, um sich entspannt rasieren zu können. Die Dusche? Ebenfalls gänzlich ungeeignet. Mein Schreibtisch ist zu niedrig, meine Tastatur zu filigran...

Aber hey, hier gibt es rieeesengroße Kaffeetassen und ein weites Herz, damit konnte ich punkten.

Ich habe heute die Reste vom Feste entfernt und die vom Chef gesponsorte Sektflasche wieder ins Büro gestellt. Jetzt bin ich müde.

Mein Gesicht tut mir weh, vom vielen Lachen, und überhaupt. Überhaupt. Ich erkläre das Wort "Moppelchen" hiermit zum absoluten "no-Go" und weiß, was ich nun zu tun habe.

Ich glaube, das wird ein wirklich gutes Jahr.

Einen schönen S[ch]atz gab es, einen Augenkick ... und einen Haus- nein, einen Mannshohen Sieg über die innere Schweinehündin. Verdammt!

Verdammt,
verdammt...

schön war's :)









Den Bauchpinsel behalte ich :-)


Spätfolgen


frühkindlicher Gesichtsverzögerungen!

Hömma...! donnert es durch's Telefon, jetzt bekomme ich schon genauso bekloppte Stirnfalten wie du!!!

Weißt du, und jetzt möchte ich genauso charmant retourkutschieren, du bist ja auch nicht mehr die Jüngste.

[hähä!]

Zudem hast du schon ziemlich früh damit begonnen, dir diesen wirklich entsetzlichen Makel anzutrainieren!




eins : eins!

So! Was dann folgte, war der verzweifelte Versuch, das Ding mit dem kaputten Selbstbewusstsein gemeinsam wieder auf die "nur-innere-Schönheit-zählt-Schiene" zu hebeln. Die dabei entstandenen Lachfalten wollen wir ausser 8 lassen.

Nicht nur Leinen knittert edel.

Ausserdem nöchte ich an dieser Stelle einen in der Familie etablierten Satz zitieren:

"Du siehst immer mehr aus, wie dein Vater!"

Aber ja, Männer! Bei denen ist das sexy :)

...

Buchempfehlung


Aber auch nur, weil ich es zu Weihnachten bekommen habe. Danke :-)

Der mich Beschenkende meinte, dass jedwede Gemeinsamkeit mit Anwesenden rein zufällig wäre...

Kein Zufall, ICH bin ein Schaf!!!



Quelle: Amazon.

Fiete Anders ist ein Schaf. Ein Herdentier, das zusammen mit all den anderen Schafen auf einer grünen Wiese lebt. Doch anders als all die anderen Schafe spürt, ja weiß Fiete, dass er anders ist als all die anderen Schafe. Einsam ist er. Und als eines Tages ein Ballon über die große Wiese fliegt, folgt er. Er sucht einen Ort, wo er hingehört.

Wie Menschen und Schafe auch, lässt er sich zunächst durch Äußerlichkeiten leiten. Er folgt Hinweisen zu Dingen, die ihm irgendwie vertraut erscheinen. Doch sie führen ihn nicht zum Ziel. Erst durch Zufall führt ihn seine Reise ans Meer. Im Anblick der Wellen, der Dünen und Wiesen weiß Fiete, dass er hier hingehört. Er ist zu Hause angekommen und plötzlich spielt es auch keine Rolle mehr, wie die anderen aussehen. Fiete ist nicht mehr einsam.

Das Buch erzählt eine wunderbare Geschichte von einem Schaf, das mutig genug ist aufzubrechen und einen Ort zu suchen, wo es zu Hause sein kann. Die Reise verändert das Schaf und seine Vorstellung von dem, was sein Ziel ist. Mit sparsamen Worten beschreibt Miriam Koch die Sehnsüchte und das Suchen ihres wolligen Helden und drückt noch viel mehr mit ihren Bildern aus. Dass die Geschichte im Erzählstil und in der Idee Elemente des Kinderbuch-Klassikers "Irgendwie anders" aufnimmt, schränkt ihre Besonderheit in keiner Weise ein, schließlich ist es ein universelles Thema und eine universelle Geschichte, die es lohnt, immer wieder neu aus verschiedenen Perspektiven erzählt zu werden.

Ein wunderbar sehnsuchtsvolles und poetisches Kinderbuch!


Ich liebe Poesie, ich liebe Kinderbücher, ich mag Menschen, die Kinderbücher verschenken!

Und schon


ist wieder alles vorbei. Während hier die Bordsteine hochgeklappt werden und jeder halbwegs normale Mensch in meinem Allter die Insel verlässt um sich von der in diesem Jahr etwas turbulenten Saison zu erholen, schmücke ich mein Bäumchen ab.



Wenn man sich jetzt tot über einen Zaun hängen würde, würde es nicht weiter auffallen, denn da hängen schon einige :-)

Ich möchte nicht wissen, wieviele Hunde hier begraben liegen, mit einem kommt man bestimmt nicht aus.
Ich werde mich hüten nach einem zu graben, damit habe ich Erfahrung. Mit Hunden, mit Leichen im Keller, mit Kadavern.

Aber schön ist's!!!

So schön!







Ob ich nun bis zum Himmel emporschwinge oder in die allerunterirdischsten Gedanken hinabsteige, so gehe ich doch niemals aus mir selbst heraus, und nehme nie etwas anderes wahr als meine Gedanken und Eindrücke von dem was das Aussen mir zeigt...

Sortiert und empfunden wird es im Innern.

Schreibt jemand. Recht hat er ... und ich träller

"allein,



allein ..."

Aber auch wieder nur bis zum nächsten Wochenende, denn manchmal traut sich jemand und begeht Landflucht, weil mehrnah.

Freu mich auf dich, Tier...

ich :-)




....

Wir beginnen


Leise.



Mit Weitblick.

Nur für dich!





Ich wünsche dir:

Viele Tage mit warmen Füßen,
ein tolles 2009!
Den, der da kommen mag,
wenn er mag.
Und er wird mögen!!

Ein paar fette Partys,
viele Ringelblumen,
ein klein wenig Schweigen.

Allgemeinwissen,
Durchblick,
Ausblick,
Einkehr,
Heimkehr,
Reflektion,
Rast.

Netto!

Gesundheit,
Frieden im Innern,
dabei immer Musik im Ohr.

Weniger Seelenchaos,
mehr gesundes Essen!

Ich wünsche dir...

Eine warme Knutscherei,
vielleicht auf einem
Autobahnparkplatz.
Beobachtet von polnischen LKW-Fahrern :)

So eine, die einen tollen Anfang in sich birgt -
und nicht etwa das Ende einer hoffnungsvollen
Schwärmerei mit sich bringt.
So etwas wünsche ich dir. Von ganzem Herzen,
von ganzem.

Kind.

Viel Bewegung,
neue Ideen.
Ein frisches Drehbuch.
Dazu ein neues Schauplätzchen &
viele spannende Begegnungen.

Eine tolle Wohnung,
Reibungslosigkeit.
Viel lachen & kichern.
Allzeit einen heißen Draht.

Lernen,
lernen,
lernen,
Leichtigkeit.

Und immer bereit...

zu noch Größerem!

Hier, zum 24ten, Kind, den Mamakuss.
Der muss!

Alle Jahre wieder. Bin stolz auf dich!

Ich :)





...

Fröhliche Weihnacht!


Voll daneben, in diesem Jahr. Im nächsten wirds besser, wir arbeiten dran. Immerhin reichte es für ein total desolates Grinsen und ein aufrichtiges
"hallo - an alle sträflich vernachlässigten".

Wir haben das Fest auf der Couch verbracht. Auch nicht schlecht.

Flut-Licht!



Das letzte Schiff fand dann auch mal den Hafen. Anlegen im Dunkel, das Kind an Bord.

Über Bord werfen mussten wir die heutige Tagesplanung, Kind brachte den Grippevirus mit und liegt, vollkommen ausser Gefecht, nebenan und hält ihren mittlerweile 12 stündigen Komaschlaf.

Hoffentlich fällt das Christkindchen nicht ganz ins Wasser. Wäre auch zu blöd - weil ganz schön kalt!

Bleiben noch die Rouladen, von denen es in seinem Fieberwahn heute so rein gar nix hören wollte, das Zwiebäckchen :)

Traubensaft und Antibiotika, das nenne ich
Fest-Mahl-Zeit!

Es grüßt,

die Wärmflasche :)



VorvorWeihnachtliches


Ich hab' Langeweile!
Es regnet, es ist kalt, Enne allein zuhaus.
Warum eigentlich!?!?

Ich stimme mich ein und nehme einen Eintrag aus dem Kindblog zum Anlass, einfach mal alles rollen zu lassen;

"Und dann wurd mir auf einmal Weihnachtlich.
So Weihnachtlich, dass ich das hier der Mutter widme:




*sob sob

Freu mich schon darauf, dass der ganze Schulrotz seine erste Hälfte erreicht hat und ich neben einem bekanntvorkommenden Weihnachtsbaum Rouladen essen kann!


Schön, zu lesen dass sich alles wiederholt, dass ein wenig "Judy Garland - Gefühl" aufkommt. Da drüben. Rouladen, JO, die muss ich auch noch bestellen. Morgen. Man kann hier Rouladen nicht einfach kaufen, man muss sie bestellen. Fisch bekommste an jeder Ecke.

Unseren Baum, er wird bekannt vorkommen, habe ich übrigens schon. Er steht bereits...
Sogar so, dass man neben ihm bequem ein paar Rouladen essen kann :-)

Wir warten auf's Christkind!

"..Have yourself a merry little Christmas,
let your heart be light.
Next year all our troubles
will be out of sight.

Have yourself a merry little Christmas,
make the Yuletide gay.
Next year all our troubles
will be miles away.

Once again as in olden days,
happy golden days of yore.
Faithful friends who are near to us
will be dear to us once more.

Somedays soon we all will be together,
if the fates allow.
Until then, we'll have to muddle through somehow.
So have yourself a merry little Christmas

...now"



Manchmal

sitzen
wir
alle
in
einem
Boot.



Sehr entspannt.

Denke dein,
mein...

Dein!


Frage: wenn ich mein Herz verliere, bin ich dann herzlos?!

Nein, ich denke nicht. Es liegt an Land, auf dem "Trock'nen..."

:)

Farbwahlen

Oder: warum ich so gut mit Kindern kann. Lassen sie sich mal ein paar Dinge und die Welt von Zwergen erklären. Alles bunt. Noch. Bis irgendwer kommt..

und ihnen ordentlich ErwachsenenSchwarz in den

Regenbogen

kippt.

Einfach mal Fragen... z.B. was Liebe ist. Im besten Fall erinnert man sich wieder daran wie einfach doch alles ist :-)

Thunfischpizza!

Dazu [sehr schön!] der Kindermund:

Ruhe










Heute


Werde ich den Meister schlagen.



Willkommen beim Kochduell!



Lasziv! Aber sowas von!


Keine Ahnung
was bei Euch gerade so los ist, da drüben, am Festland. Hier fliegt mir gerade das Dach weg.



Ein gutes Buch, einen alten Cognac, eine Wanne heißes Wasser, lau wärmende Musik. Laut. So laut, dass mir das Getöse da draussen [gelinde gesagt] am Arsch vorbei gleitet!

Sturmfrei, zumindest im Innern.



"Just ... "
*summ*
*schwimm*
*blubber*



Das sitze ich

aus!

:)

Und du ...


du Schöne, kennst du auch den Pferdeflüsterer?

Ja, *schnaub*, kann ich nicht mehr hören.



seems to be

the hardest word.





Sorry!



.

Jetzt


bin ich da - und ich wiege dich. Vielleicht zeige ich dir dieses wirklich blöde Lachen, jetzt, das, was nur du kennst und nur du sehen darfst, weil jeder andere Mensch, außerhalb dieser schrecklich netten Familie, mich für total bescheuert halten würde. Bei dir ist es mir egal. Ich liebe dieses Rumgakern, denn du stimmst einfach ein.

Wir zweibeide werden immer unsere drei- bis fünf Geheimnisse miteinander haben, da sei dir sicher!

Du hebelst das - und du schaffst das, ich weiß es ganz einfach. Ich bin dein Arschtritt!

Und auch wenn es manchmal nicht so scheint, so lege ich doch sehr viel Wert auf deine Meinung.

Ich habe dich zu einem Zweifler erzogen und zu einem Egoisten. Himmel, die Liga der "ja-Sager" und Hinnehmer ist so groß. Bleib unbequem, bleib du, stell deine Fragen und warte.

Miteinander sein können funktioniert nur, wenn eine Auseinandersetzung stattfindet.

Alles andere ist

"Ponyhof"

Jeder Mensch sollte, irgendwo auf der Welt, jemanden haben der seine Hand für ihn in`s Feuer legt. Du hast so einen!


Und glaube mir ganz einfach: es werden noch ein paar dazu kommen! Hab Geduld!

Mama [Hitzeresistent]











Quo vadis?


Ganz leises


Wie groß das Interesse einiger Eingeborenen und Gäste daran ist, was ich aus "Eisen-Annas" Zunftburg gemacht habe, hätte ich nicht für möglich gehalten.



Ich bin die neue Kirchenmaus, die, die gar nicht so aussieht. Vom, ahem, Festland.

Jahrzehnte lang einen "Platz an der Südseite", sage ich, die schöne Aussicht, die erste Reihe. Du kannst hier Schreiber sein, Träumer, Wächter, Muschelsucher und Mensch. Sie hat es leider nie so gesehen. Festgefahren. Und Sonne? Die habe ich. Satt! Liegt doch auf der Hand.





Das war ein Insider.

Und jetzt suchen wir einen Platz in Berlin.

... Für das Kind und [m]einen Koffer.

Vorher jedoch, vorher tragen wir jemanden zu Grabe. Keine schöne Zeit, die letzten zwei Monate, die letzten Wochen. Manchmal muss man an Land. Hin und wieder auch, um sich diesen vermeintlich "festen" Boden unter den Füssen wegreissen zu lassen.

Die Familie trifft sich. Alle. Morgen.

Das Augenmerk richtet sich in solchen Zeiten auf die, die schon immer da waren, die, die sind; echt, nachprüfbar - und in Farbe. Bis auf eine ...

Die fehlt.

enja [traurig]



soeben


Vollmond!

Vollmond verspricht kurzen, vor allen Dingen aber ... schlechten Schlaf!

Wenn dann noch mitten in der Nacht das "Haustelefon" klingelt, gar nix Gutes.

In der Küche im Erdgeschoss brennt Licht, so ein aufmerksamer Gast. Toll!



Mein LieblingsZivi hat ein paar Kumpels auf die Insel eingeladen, schlurft angetrunken und barfüssig durch die Küche, schmiert ein paar Stullen und wärmt gerade Chili [für alle] auf. Party. Aha!

Meine Vorgängerin [BJ 1723!!] hätte ihm jetzt den Generalschlüssel abgenommen, mit einer mordsmäßigen Standpauke in sein Zimmer geschickt und morgen dem Chef berichtet.

Nicht die Mikrowelle, sage ich, im Bärchenschlafanzug und Schluffen in der Küche stehend, nimm den Konvektomaten oder wärme es in einem Topf auf, sonst geht dir die Schärfe flöten. Im Personalraum steht noch `ne halbe Kiste Jever, die kannste auch mitnehmen. Und backt euch das Ciabatta [Kühlhaus] dazu auf, das ist lecker...

Vergiss nicht, das Licht auszumachen und schließ ordentlich ab. Gute Nacht!


Ich bin schon 'ne Nette, habe ich gerade gehört.
Da bin ich ja mal beruhigt ... kommt das in meinen Nachruf?

Jetzt aber.


N8!




Keine Zeit


für nix!

Nächsten Sonntag, da wird's besser. Bestenfalls nächste Woche, nächste Woche ist auch gut. Oder nächsten Monat? Egal! Die Zeit zwischen den Stürmen sollte Frau immer nutzen um aufzuräumen, die Kleidung gerade zu streichen, die Frisur wieder in Ordnung zu bringen, tief einzuatmen, ein- bis zwei Kaffe zu kochen und ein tolles Buch zu lesen.

Bis dahin wartet ein Türchen weiter, jeden Abend - das Bett;

geduldig, warm, gestärkt, windstill, leise und aufgräumt.

Es gibt Menschen, die schlafen in Pappkartons, in Lehmhütten, unter Brücken, auf Bänken oder sonstwo.

Ich müsste mich in Grund & Boden schämen, würde ich mich beschweren! Ich tu's nicht...



Gute Nacht, da draussen.

Rock'n Blog Rolllll

Nu isse weg. Die beste Zeit habe ich immer mit dem "aus mir". Weiß nicht warum. Wahrscheinlich, weil wir das Geheimnis des "so bringe ich dich garantiert zum lachen" beherrschen. War schön mit dir, ich genieße das. Auch, wenn nicht die Mutter, sondern die Tante am Handgelenk klebt, lebenslang ...



Für nicht "Musische", das ist kein verbogener Smilie, das ist ein Baß-Schlüssel. Der zum Glück.

Glück ist auch, dass sie sich endlich gegen NY entschieden hat, denn mit ein "bisken Wasser" dazwischen kann ich gut leben, mit entschieden ZU VIEL Wasser dazwischen- nicht!!

Danke dafür!

"Sie hat deine Hände" ... höre ich ihren Vater nicht ganz unstolz sagen.

Eine tolle Zeit, die letzten Tage in der Waagerechten, vor dem Fernseher. Zwiesprachig, mit ...

Nute Gacht
MutterBilch
Schräum tön
killste Waffee
und
hab lich dieb!

Jurke!

Pu Drinzessin!



Rauschen...










Aufunddavon...


Im Grunde genommen ist es immer gleich;



Man steht plötzlich WIEDER an einem Ufer. Wobei hier zu beachten ist, auf welcher Seite man steht. RechtsRheinisch - oder links. Da gibt es Unterschiede :-)





Strand wird aufgeschüttet, Palmen... Man wirbt für Ramazzotti.

Sand! Wie zuhause, denke ich, und muss lächeln.



Aber ein paar Ausnahmen gibt es schon :-)











Urlaub ist schon etwas schönes, ich weiß, ich sehe es ein. Boote und Wasser so weit das Auge reicht.

Und:



Ps: Grün ist toll! Es erweist sich, ganz unInselig, als Schickimicki-kompatibel ... und Musik hat es auch!



Flirt-Faktor: enorm!

Danke.

Brauche ich das!?!?

[Miss my "dirty" Harry!! So much!!]

:-)

Vögeln


Insider!



:-)

Bitte wählen sie


... jetzt!!

So die Betreffzeile einer Mail...

"Kardinalrot- oder Kolibrigrün met...? Ich dachte mir, ich parke dir einen Wagen, najut, ein "Wägelchen" am Hafen. Kein Navi, aber du wirst deine Freude damit haben, ganz sicher. Schlüssel liegt im Fährhaus..."

Aha-haha!

Da ich ja Urlaub von der Kirche habe, werde ich mich keineswegs für das Rot entscheiden, so meine Antwort. Grün also!! Wie positiv gestimmte Ampeln. Das ist doch ein gutes Omen, oder?

Hoffentlich hat "Grün" ... Musik!

Voll Spannung.

:)

Anlauf

Freu mich.



Wunschzettel für den Landgang:

Autobahn!

McDonald's Chicken McNuggets!

Ampeln.

Viele Ampeln!!!

Cinemax. Popkorn, Eispause!

Mindestens drei verschiedene Fussgängerzonen.

Einen Stadtpark.

Shoppen auf der !!! <- WICHTIG!

Am Rhein sitzen, gehen, stehen, liegen.

Altbierbowle.

Kochen fürs Kind.

Autos gucken.

Geradeaus fahren.

:)

Nachtrag:

ROLLTREPPE FAHREN!!

Oststrasse suchen!


Fein :)

Und dann


sprach eine Stimme aus dem Chaos:

Gleich fünf!! Käffchäääään!?!



Ja!!

Es regnet. Es regnet schon den ganzen Tag. Als wenn wir nicht schon genug Wasser hier hätten. Mach voll!

Okay, denke ich, nutzte eben den Tag für unbeantwortete Mails, Rechnungen, Steuerscheiß und
anderen Kram. Ich bin ein "Stapler", ein Sammler und ein Türmchenbauer. Ich türme so lange bis es regnet :-)

Tut es ja jetzt, aber den rechten Antrieb will ich nicht finden. Einen Anfang schon gar nicht. Ich bin übrigens eine Stromschleuder, das habe ich gerade schriftlich bekommen, denn die erste Endabrechnung meiner "Bade- und Energieverbrauchorgien" liegt vor.

Ich sollte nicht mehr bei Festbeleuchtung einschlafen, sagt mir das. Und vielleicht sollte ich auch nicht bei Festbeleuchtung die Wohnung verlassen, wenn ich zur Arbeit gehe.
Ich sollte nicht mehr in der Badewanne telefonieren und auch nicht mehr in ihr fernsehen, das will es mir zudem sagen, denn das kostet ebenfalls. Vor allem, wenn ein Film so spannend ist, dass ich immer wieder heißes Wasser nachlaufen lasse bis die Haut ganz schrumpelig wird und ich zu faul bin auszusteigen. Aus dem Programm UND/oder der Wanne...

Was mir das noch sagt? Hm, ich sollte mir wieder jemanden suchen, der sich mit in die Wanne legt. Dann passt nicht so viel Wasser ... ach, auch ein blöder Gedanke.

Wollte mich eigentlich auch nur kurz ablenken, ich stürze mich jetzt auf das nächste Türmchen.

Vorher sehe ich aber mal eben nach, wo ich jetzt wieder die Lampen am brennen habe.



:)

un-happy...


Birthday.

Mittlerweile der 14te.

Punkt.



Komischer Tag. Ich versuche zu funktionieren. An diesem, wie an jedem anderen Tag auch. Es gelingt nicht. Jedenfalls nicht am 2. September. Das hat es nie getan.

Eigentlich möchte ich denen danken, die heute an mich gedacht haben ... an uns. Denn ich bin ja nicht alleine.

"ich wollte dir heute einen Liebesbrief schreiben", sage ich am Telefon zu meiner Tochter.
"Und? Warum hast du nicht?" ... so ihre Antwort.

Ich werde es dir lieber selber sagen, denke ich, denn die Möglichkeit das persönlich zu tun ist ja da.

Ich habe ein tolles Kind, das weiß ich, daran denke ich. Zwölf Monate im Jahr, viele Wochen. Täglich.

Nur am 2. September, sonst nicht mehr so, da sind wir auf einmal drei...

[...]


Weiterlesen

Fernwehen ...



Schwere Geburt ...



Passt nicht zur Musik, sagen sie!?!?

Sie haben keine Ahnung!

Und ich? Ach ...

same procedure as every


... man.

Bin ich wirklich so blond?!?
Ich schneide mir die Haare ab. Kurz. Extrem kurz!
Oder ich färbe sie mir. Bestenfalls schwarz.
Und dann werde ich fett. Richtig fett!

Da kommt wieder so einer daher und stellt mir einen Barhocker vor die Nase;

"Da, bitte, damit sie sich nicht die schönen Beine in den Bauch stehen ..."

*zwinkazwinka*

Finde ich ja erst einmal sehr charmant. Echt mal :-)

Und dann?? Was meint ihr?

Richtiiiiiiig ... Ehering!!!

Und nun? Was sollte ich sagen?

"Pass auf, Freund, geh' zu deiner Frau. Und ja, ich weiß, du liebst sie, deine Gefährtin, deinen Kumpel. Aber sie ist ja nunmal gerade sehr [sehr!!] weit weg. Und ja, es läuft nicht so richtig bei euch, ich verstehe das. Sehr. So etwas schleift sich ja auch ab in all den Jahren. Schon klar. Nur im Dunklen? Aha.... Ja. Aber sie kann so gut Hemden bügeln und ist immer da gewesen. Nicht nur für dich. Sicher, man wohnt ja auch zusammen.
Die Kinder, ich verstehe. Das Haus, die Firma. Die Kur. Mann hat sich etwas übernommen, muss ein wenig kürzer treten. Mann ist viel unterwegs, alleine, so ganz ohne Unterhaltung. Ein armer Mann. Danke, ich kenne das. Ich kenne das sogar sehr gut. Ich verstehe das sogar... Ebenfalls sehr gut.


Na ja, du bist mir eben aufgefallen und ich bin ja auch nur ein Mensch ... ich habe Bedürfnisse.

Ach! Echt?!? *gähn*

Ich auch. Wirklich, viele sogar! Schon allein deshalb solltest du diesen Hocker nehmen und dich "zur Ruhe" setzen. Am besten weit weg. Da hinten, in der Ecke, da ist noch ein Plätzchen, du köntest ein paar Ansichtskarten schreiben, an deine Lieben z.B... von der Insel, auf der du dich gerade so einsam fühlst, weil du sie vermisst. Und nein, danke nochmal, aber mach' dir keine Gedanken um mich...

ich bleibe gerne stehen.


Aufrecht...

Trotz

all dem ...





... fühlt man sich manchmal wie ... !!!

:)

Blaue Stunden




Einen etwa zehnminütigen Fußweg von hier entfernt, kann man die Welt schon wieder ganz anders erfahren.

Erinnermich


Heute, beim Bilder wühlen, da hatte ich ein "achschaumalan". Kennst du das?

Sicher, du kennst das!

Nostalgische Grüße an die aus "dem letzten Leben..."



Enne [keine Angst vor großen Tieren]

Worte der Woche


"Vergiss - und lache"

oder

"Meint es mich,
oder
meint es mich nicht?"

Nein, es kann mich nicht meinen ...

:-)


Lange Tage










Viel gelaufen, viel gestaunt. Kein Stress, keine Hektik. Trotz Schlammschlacht, viel zu lange
"bei-einander" gesessen.

Ich geh' jetzt ins Bett!

Irgendwie frischluftig.

:-)

Stille


Und während wir nach einer langen Strandwanderung so durch den Ort schländern, bleibt sie auf einmal stehen,

"Komm, da gehen wir hin, Kuchen essen!"





Ausgelassen. Laute Musik, gute Stimmung, Kinder laufen umher. Überhaupt erstaunlich viele junge Leute hier, und ich frage mich, warum ich nicht schon eher...



Der Pfarrer spielt Gitarre, es wird diskutiert. Einheimische, Badegäste, Touristen, Neugierige - und mitten drin, sie; Ruhig, gelassen ... und über allem schwebend. Ihre eigene Situation so sehr ignorierend, dass es mich schmerzt.

"Komm!"
Sie zerrt mich mit- und auf einmal

Stille!













Wir haben ein paar Kerzen angezündet. Für dich und für dich. Für dich natürlich auch. Und für uns. Wir haben diesen Baum aufleuchten lassen, uns dann auf eine Bank gesetzt und sie hat geweint. leise.

Nein, ich glaube nicht, das habe ich noch nie getan, denn "Es" hat ja auch nicht an mich geglaubt. Aber ich denke, so eine Kerze, oder zwei, oder drei.... die schaden nicht. Niemandem.

Im Gegenteil.



[...]

Never give up


... to feel!

Yellow :-)



[...]

Schöne Aussichten









...

on the rocks



Während ich im Türrahmen hocke und sie sich mit der Kamera spielend auf dem Bettrand breitmacht, schwenke ich das Glas. Ich mag dieses frische und klare Klimpern.

"Seit wann trinkst du Scotch!?"

Ich trinke ihn nicht, ich zelebriere ihn. Das ist etwas ganz anderes. Weißt du doch, mit Konsum hatte ich schon immer meine Probleme.

"Was ist los!?"

Nichts ist los- und da ist auch kein Problem. "Nichts ist los" ist sogar die Lösung. Ist ja nicht mein Whisky, ich habe ihn mal gekauft, weil ich ihn anbieten wollte, einem Besuch. Vielleicht einer Hoffnung. So einer, die sich irgendwann über das lange Hoffen und Warten auf ihre Erfüllung hundemüde zum Sterben hingelegt hat, und das nicht, ohne vorher noch einmal kräftig zuzubeißen.

So einfach ist das.

"Oh! Das geht aber schnell bei dir...!"

Nein, ein paar Jahre waren es schon. Viel Tiefgang, hart Steuerbord - und eines meiner wichtigsten "ichs", nämlich die Frau in mir, immer achtern!

"Achtern? Da spricht aber jetzt nicht die Frau mit Anspruch auf Galionsfigur, oder?"

Nein, da spricht aussschließlich die Frau, vergiss in diesem Fall den Anspruch, den hatte ich nie.

"Da hat dich jemand aber ganz schön verletzt, oder?"

Nein, auch nicht, das ist schon okay so. Er hat mich ertränkt- und ich denke, es wird Zeit dass ich das auch mache.

Cheerio...

meine Liebe!

[...]

Mitfiebern


Neues Hobby: gri-Masse kneten. Scheint mir.

Heute habe ich mich besonders gefreut, für mein LieblingsBlondinenwitzchen. Und drücke alle mir zur Verfügung stehen Däumchen und so...

Weißt schon :-)







Schreiben




Mit Tinte, auf Büttenpapier. Vorsichtige Worte und Zerbrechliches, leise mit der Glasfeder aus dem Kopf geschwungen, in diese Schwammfaser.

Halt sie feste fest, Blatt, und lass sie erst wieder drüben los. Vielleicht gibt es ein wenig Transparenz im Festlandkopf und macht ihn Briefmarkiert.

Enjales :-)

Und sonst?

Och, mein Besuch ist wieder weg. War schön. Wir haben gekocht, gequatscht und dem Regen gelauscht. Insel zeigen? Unmöglich! Aber wir haben Füße fotografieren fotografiert.

Danke an Christoph :-)






...

Schneckenpost


Manchmal ...



Ein wenig Stabilität, ein ruhiges Wort, eine Hand, eine Schulter, ein Ohr. Kontinuität, Echtheit, Wahrheit...

Das alles ohne Rechenschaften und Rechtfertigungen.

Ein wenig Nähe, viel Lachen, einen einfachen Abend, Leichtigkeit.

Ein paar Eurer Gesichter, etwas zum verwöhnen, zum wieder-holen. Den Fisch, den ebenfalls müden Freund im fernen Syrien, Utes Ruhe, Monikas "wird schon", Karola mit dem Eisbeutel für die "dicke Backe", Mister Carsten "softly", King Lui, das Party-Kind [back from Barcelona] und seinen Vater, meinen Vater, Moritz, Katja, Tina und Anke, sogar die Ela. All die, die man schon besser, viel echter & länger kennt, als ein paar Monate zwischen den Zeilen.

Etwas für die Haut, etwas gegen den Hunger.

Herr Schirrmacher hat recht, so recht! Danke für die Buchempfehlung, von dem Mann [noch] zwischen den Zeilen ...



Ich vermisse Euch gerade. ECHT!

Ganz arg fürchterbar!

Nix geht mehr!


Hitzefrei!



*träum*

...

Fundsache...


Hat das Kind ausgegraben, nach so vieeeelen Jahren. Wir haben es damals schon toll gefunden und mussten so sehr über diesen genialen Text lachen.

Wohl wahr, wohl wahr!

Ich wollt's nicht vorenthalten :-)




Und immer


noch müssen sie alles in die Hand nehmen.



Kumma, doh! Der will mich angreifen!!



So gesehen. Heute :-)


Durcheinander



Montage, direkt nach Freitagen, sind doof!

:-/

Manch einer


scheint gerade lächelnd
in den Katalog zu kippen,
aus dem ich mühevoll
rausgefunden hatte.

Früher glaubte ich auch alles,
was das Auge sah
und das Ohr hörte.

Bett gehen.

Stolz auf uns!


Fein gestemmt.



Reste vom Feste.

Endspurt






Die Küche rotiert - und wir sind jetzt nur noch geduldet wenn wir entweder ein Glas oder einen Fotoapparat mit uns rumtragen. Geschäftiges Telefonieren und wichtiges Namensschild geht auch.

Ich persönlich erzähle schmutzige Witze oder beruhige, das ist auch noch okay :-)

Die Kommission erliegt einer Hyperventilation nach der anderen und ist sicher, dass bestimmt irgendwo irgendetwas fehlt!

Hey! Es fehlt nix, wir sind hier bei "Kirchens", es liegt nicht in unserer Hand :-)











Man geht noch einmal durch. Alles steht, alles hängt... das wird ein ziemlich bunter Abend.

Cheffe ist die Ruhe in Person und hat alles im Griff. Sagt er. Super!

Dieses Gesicht habe ich SO in den letzten Jahren allerdings noch nicht gesehen. Ähem :-)





Buffeteröffnung, ich geh' jetzt in die Wanne. Oder so :-)

Und ab morgen habe ich das, was alle hier zelebrieren;

Urlaub!



.

Mottowoche






...

Guckst'n so!?!?




Er kamm mit der Post. Einfach so. Einen Namen habe ich noch nicht für ihn, bin aber auf der Suche nach einem :-)

Vorschläge?

Äusserst befremdlich fand ich ja, dass er so fett eingepackt war, in Bläschenfolie, sehr geschützt.

Auf dem Karton mehrere Warnungen, fett geschrieben;

Vorsicht, zerbrechlich!!
Und

NICHT WERFEN!!

EY, das ist ein Froschkönig, den soll man doch ...

Hm, also gut, dann werfe ich eben nicht.
Er hat seinen Platz bekommen und ich arbeite gerade an der Retourkutsche :-)



Danke.

Sehr! :)

Kinder, wie die Zeit vergeht!


Das ist Anton, "des Mädles Koffer", wie mein Vater milde lächelnd zu sagen pflegte. Er beherbergt kleine, alte, verjährte Erinnerungen
Er bewahrt sie.



Ich habe heute ein paar Stunden mit ihm verbracht. Auf dem Wohnzimmerboden.



























Eine immer wieder dort auftauchende Frage hat sich mit der Zeit beantwortet, kein Thema, bleibt aber trotzdem aktuell.

Täglich...



...

Zärtlich


...Sehr zärtlich!

Das mit diesen Filmen, das ist so eine Sache ...
Kam mir gerade so in den Sinn, nach Betrachtung,
eine Woche später.

Komm, machen wir uns nichts vor; keine Antwort, ist die beste Antwort ...

von allen.



"...My only connections to him were the places we'd been to that one day.... And so each year, I'd re-visit them. We haven’t got in touch with each ..."


Nur so, für die Zukunft. Und weiter:

"do what you have to be happy, in this, in your ... Live"

Read ya.

Wishfull.

END

Kind!!


Eine Frage ...



Was würdest du sagen, wenn dich ein über zwanzig Jahre älterer Typ im Internet anschleimen würde!?!

Ach nein, lass'! Ich denke, ich kenne deine Antwort, Kind, sogar deinen Gesichtsausdruck :-)



Grüße und Küsse an den Apfel.


Vom Stamm!
.

Aufgabe




Sonn-Tag!

Wäre heute zu viel Text, habe aber keine Lust.
Keine Lust.

Bin nicht die einzige, die keine Lust hat, gebe es aber wenigstens zu. Riesen Diskurs mit einer Freundin;
über den peinlichen Gockel, über Töchter, Könige, den schlappmachenden Rechner und Anreisechaos.

Gehe mal ans Meer.

Warum ich das mache?

Weil ich es kann!

:)

Die Tränenbäumchen




Die letzten Kisten ausgepackt, viel "altes" in die Hand genommen, einiges aufgestellt, einiges im neuen Keller verschwinden lassen. Vorerst. Weil man vielleicht noch nicht so weit ist ...

Vielleicht auch, weil man keinen Platz mehr dafür finden möchte, im Blickfeld.

Aber die Tränenbäumchen, die stehen hier. Eingweihte wissen darum, denn bei genauerem Betrachten sind sie mir irgendwie ähnlich;

Sie stellen, wenn man ganz nah dran ist,
die Hütte auf den Kopf!








:)

Probleme


... und deren Bewältigung.

Habe heute versucht, meinen Deckenventilator anzuschrauben. Nix besonderes, ich weiß. Was aber, wenn einem dazu die zweite Hand fehlt? Ein Flügel ist schief und ich bin untröstlich!

Was das bedeutet, fragen sie!?!

Haben sie Ahnung von Autos? Dann will ich es Ihnen sagen:

Ein Deckenventilator mit schlecht justierten Flügeln, läuft in etwa wie ein unwuchtiges Auto.
Und? Wissen sie, was eine "Unwucht" bedeutet?

Ja? Dann kennen sie mein Problem: der "eiert" sich irgendwann los und fällt mir auf den Esstisch!

Bin ich nicht nicht scharf drauf, denn auf dem liege ich manchmal. Dem Esstisch :)

Ich gebe auf, ich brauche einen Mann - und hoffe inständig auf die Hand des Königs, die des
i[r]en!

Bringen sie doch bitte die HILTI mit und zwei- bis drei Hohlraumdübel vom Festland.

Ich werde mich auch sehr um ihr Wohlergehen bemühen.



Bis dahin sitze ich am Fenster, harre der Dinge die da kommen ... und warte.

Blaue Stunde


Nachdem die Mädels nun abgereist sind, merkte ich, dass der Himmel auch ohne uns ganz gut "einen drauf machen" kann.

Unverändert vertont :-)

Mit den besten Grüßen nach drüben.







.

2 x Milchcafe und Quark


... mit Früchtchen :-)











Ein Anruf



Komisch, das, heute ...

Verdammt!


Schön ist es hier.

War eine tolle Woche!

Danke :-)





Und täglich grüßt das


FrühstücksEi!

Wie jetzt, das glauben sie nicht!?!

Dochdoch!

Und was wir dann damit machen?

Was alle Menschen machen;
wir köpfen es...



Hier





Alles in trocknen Tüchern

:-)

Zitat der Woche



"Saufen ist geil!!"

Das lasse ich einfach mal so stehen und setze das Zitat des Tages aus der Blog-Sphäre dagegen;

„Denken ist eine Befriedigung, die sich im Kopf abspielt”

Wohl doch ein nicht zu unterschätzender Grund, warum viele Menschen so unbefriedigt bleiben.

Noch Fragen?!

:-)

Dann gibt es noch


Tage, welche schon positiv beginnen, vielleicht, weil man gern gesehen ist, mit bestem Gruß aus der Küche und einem lachenden Frühstücksei.
Gleich am Morgen.



Und einem Resttag am Flugplatz, mit der Hoffnung, einen fliegenden Fisch zu sehen. Mal wieder. Durch die Salzwiesen nach hause. Nach Marzipantorte, Kaffee und einem guten Gespräch. Platz an der Sonne.





Und abends gemeinsam kochen; Rührei mit Krabben aus Greetsiel und einem kühlen Weißen aus den Langstieligen. Lange an diesem Tisch sitzen, den ich so vermisste. An dem schon vor hundert Jahren, vielleicht. Wieder Gespräche, mundgeblasen, kopfgeboren, genauso zeitlos wie dieser Tisch, an dem schon, ach, weiß Gott...





Denken, warum Vieles so ist - wie es ist. Und einiges als Theater ablegen. Schau an, sogar die Kerze brannte bis nach unten.

Und dann ins Bett gehen. Jetzt, oder gleich.

Und denken, dass es gut ist- genau so, wie es nun einmal ist. Dankbar sein darüber, dass zwischen hier und dem Gezeter da drüben unglaublich viel Entfernung ist.

Und wahnsinnig viel Wasser.

Hin und wieder setzt jemand über, kommt her, und holt sich etwas von dieser Ruhe, welche hier unerschütterliches Gebot ist.

Oberstes!

Ich genieße das - und mein[en] Besuch auch.

Gute Nacht, WWWelt :-)

???





Wo sind sie denn?

:-)

das Marmorherz


Kurzmitteilung.

Gut geht's!

Etwas gestresst, vielvielviel Arbeit, plötzlich ausbrechender Sommer. Wieder gesund, auch, wenn das enjale Herz zwischendurch etwas über die Strenge schlägt. Ist doch schon was :-)

Stimmung gut - bis abwartend.

Aber ich habe ja den Weichmacher. Ganz neu, im Lions-Club!

In der Wanne gewesen, Weinchen, neue Bilder vom Rotkind, beste Notenlage, Vatta okay, EX in bester Laune, natürlich nix Neues aus Dixiland, Mutter okay, Jazz kommt, wenn auch in diesem Jahr nicht mit mir... Leider!

Und ich? Gehe jetzt ins Bett.

Hopp!

Grüße vom Mars in den Orbit.

*pieppiep*

Und bei Euch? Alles im Lot?



Das heutige


Zitat;


„Laß dich nicht davon abbringen, was du unbedingt tun willst. Wenn Liebe und Inspiration vorhanden sind, kann es nicht schiefgehen.”


(Das heutige Zitat des Tages stammt von Ella Fitzgerald (1918-1996), amerik. Jazz-Sängerin, die am 25.04.1918, also heute genau vor 90 Jahren geboren wurde.)

Find' ich gut :-)

Nah am Wasser!


An manchen
Tagen
versanden wir
einfach.

So.

Und
es gibt Tage,
die sind
wie Freunde.

Froh!





In der Regel


...flüchtet man auf eine Insel - eben weil man keinen Stress mehr haben möchte.. aber manchmal schwappt es eben. Bis hierher! So beschissen und resignierend, wie es sich in den letzten Wochen anfühlte, war es schon lange nicht mehr!

Heute;

Alles im grünen Bereich! Entwarnung & Entspannung. Ich habe sortiert, ein paar Bilder wieder von der frisch gestrichenen Wand genommen, einige in Sichtweite positioniert und - ich bin umgestiegen:

von Kaffee zu Tee.



16:50, die Sonne scheint, ich gehe schlafen.

Ganz, wirklich ganzganz, nah.

Ja!

Und? Bist du auch zu sehr mit dir selbst beschäftig? Fein, los, mach weiter! Lass mich ruhig liegen, denn das Schlimmste ist überstanden!

:)

Alles blau!




Schön!

Voll gedopt "rüber machen"...



Ein Rotkindvater, der bereit ist, mir vollkommen gestresst meine Plünnen bis nach Holland zu karren, und trotzdem gutgelaunt in Käseland auf's Schiff wartet.



Einen Pferdehänger mit Platten, ein tolles Sektfrühstück an Bord. Viele "Wird schon!" auf beiden Seiten. Viele Hände und unglaublich viel Organisation. Dieses kranke Pferd, welches die ganze Aktion leider nicht überlebt hat. Leider! :(

Viel Mitgefühl, viel Sorge.



Und jetzt aufbauen, auspacken, endlich! Wühlen in Kisten, wundern, Nostalgisches und Ruhiges. Ganz Ruhiges.

Lass' den Teufel in seiner Not[-........!] ruhig seine "Fliegen fressen", egal! Hier wurde angepackt.

Endlich!

Danke! So sehr!

:-)

Gb-Einträglich


Ohne Worte, ganz undigital.















Und die anderen sind auch nicht ohne :-)











Sportliches


Theoretisch.

Alles im blauen Bereich. Ich lasse den "Drachen" steigen. Und danach spielen wir Handball. Mit der Sonne!









... den Wind nicht zu fürchten


Ruhe zwischen den Stürmen!

Und heute Stille.



Mir sind einige Fähigkeiten abhanden gekommen :-(

Besonders das "Luft holen", von dem ich ja immer felsenfest behauptete, dass es sich gerade bei meinem Atem um einen besonders langen handelt. Ich hab' keine Ahnung wo er hin ist, niemand hat 'ne Ahnung ... deshalb wohl auch diese Ruhe.

Und mein Herz ist auch taktlos, aber das ist ja nix Neues.

Schlimm für mich ist, dass diese Unfähigkeit "übergreifend" wirkt. Ein Zustand übrigens, den ich nicht sehr prickelnd finde - da er so ziemlich alles still legt. Und getze? Hat jemand 'ne Buchempfehlung? Hörbuch wäre nicht schlecht. Besser noch, vorgelesen, life! Nacken[d] kraulen, Kerzen, Weinchen, Leckerchen ...

Aber nää, ich blöde Kuh muss ja auf 'ne Insel ziehen.





Ich habe keine Zeit für "Fehlfarben", deshalb werde ich heute etwas malen. Vielleicht füge ich die erpressten Blümchen ein. Das macht Sinn.





Dem Rosenkopf habe ich zum Abschied etwas in den Gehörgang gepflanzt; Etwas hellblaues und etwas Dunkelrot.



Die Tage mit dir sind unvergleich!!!

Ich ...
Libö düch!

Inniglich. PpPpffffffffft :-)

[... und jetzt gehe ich lüftön :]

UnüberSEEbar?






Guck mal, wer da kommt ...













Alle auf einem Haufen


Anlässlich der Konfirmation des jüngsten Familienmitglieds "unseres Clans", treffen sich nun endlich einmal alle komplett auf der Insel. Bei uns. Soweit ich das rekonstruiere, das erste Mal nach vielen Jahren.

Also, ich weiß ja noch, wie es am Festland vor den Haustüren aussieht, wenn man "full house" hat ... hier gestaltet es sich so;



Und das Muttertier sitzt, wieder einmal, mit fast 70, auf dem Fussboden, während ich (rechts, im nicht vorhandenem Bild!) voll schmutzige Blondinen-Witze erzähle.

Es hat sich also nichts geändert. Alles beim Alten!!!

:-)







Und morgen kommt der gesamte Rest.
Freu mich :-)


"Gut" aufgelegt?


Nach einem langen Telefonat mit meinem Muttertier.

Ist ja nicht so, dass ich nur mit meiner Tochter telefoniere, ständig, denn manchmal bin ich ja auch Tochter :-)

Ich habe ihr ein Buch geschickt, eine Fundsache.
Sie hat sich bedankt, aber erst gerade, nach dem Gespräch.

"Und danke für das Buch, ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut... wirklich"



Gefreut, so so. Sie wird es irgendwo, gut sichtbar, in ihrer Hütte aufgebaut haben. Sie wird meinen Schwestern mittlerweile davon berichtet, meiner Oma daraus vorgelesen haben. Vielleicht hat sie es Frau H., ihrer Vermieterin gezeigt. Wahrscheinlich hat sie sogar die gepressten Stiefmütterchen fein säuberlich rausgetrennt und eingerahmt.

Morgen wird sie mit dem Vater meiner Tochter knietief in meinen Umzugskisten wühlen und für gut heißen, was mit "auf den Wagen, respektive auf's Schiff kommt".

Er nennt sie übrigens auch "Mutti" - und das, obwohl wir nie zusammen waren. Bei einer langwierigen Auseinandersetzung mit mir kam man eben nicht an meiner Mutter vorbei. Und ich habe festgestellt, dass irgendwie all meine Freunde meine Mutter mittlerweile duzen und ebenfalls "Mutti" nennen. Komisch, oder?

Aber gut :-)



Ist auch egal, wen eine von uns dreien gerade anschleppte; ich sehe sie immer auf diesem Treppenabsatz stehen ... schön, aufrecht, strahlend, die Hand entgegen streckend:

Fein, dass du da bist, ich freue mich! Willkommen in unserer Familie.

Diesen Satz habe ich das letzte mal von ihr gehört, ich glaube, das war Weihnachten 2005. Sie gibt nicht auf!





Und dann erkundigt sie sich, ganz nebenbei; wie ich mich fühle, ob es mir wirklich gut geht, ob mein Ex mich endlich in Frieden lässt, ob es denn Neues aus Dixiland gibt, wann ich ihn wiedersehe, was die Kirche macht, wie es Ute geht, ob ich gehört habe, dass eine 2 in Kunstgeschichte neuerdings ein Weltuntergang ist...

Dabei hat sie gar keinen Platz in ihrem Kopf, meine ich, weil dort gerade unaufhaltsam ein Tumor wächst, der viel Platz einnimmt. Auch in unseren Köpfen.

Aber Kind, DER ist ja erst einmal egal!

Sie hat sich gefreut und bedankt. Himmel, ich weiß gar nicht, wie ich dieser Frau danken soll. Für all das!

Bestimmt nicht mit einem Buch...



...

Das blaue Wunder.



"Wie jetzt, du hast 'ne Flaschenpost bekommen?"

Nein, Post von einer Flasche, das ist etwas anderes. Aber die kann ich nicht lesen, dafür ist es noch zu früh. Oder zu hell.

Ich mag Nüchternheit. Sehr!

Manchmal wundert man sich. Oder man ist überrascht
darüber, dass jemand nur aus sich heraus kann, wenn sichergestellt ist, dass die Antworten auch hochprozentig und schnittig sind.

Test, nicht bestanden!

"Nuja, enne, weißt du, es gibt halt Menschen, die können eben nur mit dir reden, wenn sie besoffen sind. Man tut sich ja nüchtern schon schwer, deinem Druckblick standzuhalten..."

Amen!

Ich geh' ans "Wasser", das ist mir das liebste Wunderblau.


Schattentanzen.


Hier zieht's!!



Ich wohne in einem Schneckenhaus mit schöner Aussicht.

Wenn ich mal nicht da bin, bin ich zuhause. Ganz selten, also manchmal, dann wohne ich auch in einem Männerkopf. Aber da ist es immer still. Meistens sitze ich dort auf meinem Platz und warte auf Abruf. Oder Zuruf. Oder einen Anruf. Im besten Fall :-)








Alles Musik!

Heute feiere ich den Sonntag. Gestern habe ich den Samstag gefeiert. Morgen wird es wohl der Montag sein. Und weil du so wenig Zeit findest, an dich selbst zu denken ...

ich tu's gerade. An dich denken :-)

Aber auch nur, weil du eben jetzt sehr lautstark durch die enjale Hütte dröhnst, wie doof! Und ich tanze! Nachdem ich ja nun mit Bravour die Einweihungsparty hinter mich gebracht habe, harre ich der Dinge die da kommen. Im Wiegeschritt.



*hmmmmmm lallaaa laaaaa*

Heute Blues. Nicht nur im Blut. Daher, vorab, schon einmal [m]ein kleines Geburtstagsgeschenk an dich:

Ich lade dich ein, ganz exklusiv, zur Entweihungs-Party :-)

Ununterbrochen



Und bald ist Weihnachten :-)





Das sich der Versand meiner letzten am Festland verbliebenen Umzugskisten mit enjalem Persönlichkeitsgut zu einem Castortransport entwickeln würde, hätte ich nie gedacht. Es ist, als wolle ich heimlich einen Überseecontainer auf eine unter Quarantäne stehende Insel schleusen. Durch den Zoll! In der Handtasche!

Ich bin hier zwar irgendwie ein bisken isoliert, aber HALLO?

Ich bin auch "Deutschland"!

Will ja gar nicht [sch]muggeln! Ich möchte mich nur langsam einrichten, denn schließlich ist ja alles fertig. Ich möchte meine Bilder, meine Bücher, meine Vergangenheit, mein HabundGut ... nur endlich auch dort haben wo ich lebe.

Auspacken.

Ich möchte in meiner Bettwäsche schlafen, von meinen Tellerchen essen und aus meinen Gläsern trinken. Und ich finde es mehr als blöd, in einer fertigen Bude mit leeren Schränken zu hocken :-)

Und dann kommt auf einmal der Rotkindvater mit einer klaren Ansage; Fragen stellen, ein wenig Organisation, vier- bis sechs Hände, ein Datum!

Nun haben meine Plünnen eine Schiffspassage bekommen und ich bin ganz aufgeregt. Ich glaube, die ersten Dinge habe ich bereits vor Jahren eingepackt, und hätte ich jetzt nicht eine Art "Inventurliste" meines Interieurs aus dem letzten Leben, wäre es wohl wirklich wie Weihnachten!

Am 20. April 2008 werde ich wieder ganz.

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass auch irgendwo ein ganz kleines Kissen für dich dabei ist. Ganz sicher!

Bis dahin bemühe ich mich, die letzten chaotischen Wochen von meiner Festplatte zu löschen und die Hand aus meinem Leben zu entfernen, welche immer wieder versucht, mit einer kleinen & rostigen Kuchengabel in meinem Hirn rumzustochern!

Ansonsten bleibe ich ein "Clownfisch".

Mit besten Dank an Christoph!

Und jetzt nehme ich meine SeepferdchenTasse und gehe wieder ins Bett, fernsehen.

Gruß nach Europa :-)

Ganz ohne Nebenwirkungen!




Für dich ...

Zum heutigen Zitat




„Die Geschichte ist kein Klub, aus dem man nach Belieben austreten kann.”
(Das heutige Zitat des Tages stammt von John Major (*1943), brit. Politiker (Konservative Partei), Premierminister 1990-1997, der am 29.03.1943, also heute genau vor 65 Jahren geboren wurde.)


Blödsinn! Man kann immer aussteigen! Gerade wenn es um die eigene Geschichte geht.

Ein jüngstes Beispiel beweist es...



Und du, komm einfach her, "Schwester", wir machen uns ein paar sinnliche Tage. Und dann trauern wir um die Dinge, welche hätten geschehen können, wenn jemand etwas mehr auf's Ausserhalb gehört hätte.



Denk' an dich!

Ganz doll!


Weiterlesen

Andernorts ...

... gab es nicht so viel zu feiern, man verfällt in klebrige und zähe Grübelei.

Während der Weihnachtshase, respektive der Ostermann, aber was sage ich.















Ich bleibe dabei: die Suche nach einem Namen für meinen nagelneuen Kugelfisch, welcher sich als Perfektionist in Sachen "Rückenschwimmen" vorstellt, steht vorne.

An ...

Warum ich mich mit so einem "Unfug" beschäftige? Das ist die Macht der kleinen & schnell übersehbaren Dinge. Nun, ich habe Zeit. Um die großen, lauten, grellen, geilen, wichtigen, schnellen und statischen Dinge, kümmern sich die

Großen,
Lauten,
Grellen,
Geilen,
Wichtigen,
Schnellen ...

Und, naja, die Statischen.

Maxime:

Wer schneller lebt, ist eher fertig...



Sollte jemandem also ein Name einfallen, irgendwann in der Mittagspause vom Nichts, ich wäre soooo dankbar!

An den Nagel gehängt.


Spitzentanz



geht ja mal gar nicht auf Sand, dafür brauchst du festen Boden unter den Füssen!

Hm!! Und getze?

Keine Ahnung. Nach dem Nussknacker, dem sterbenden Schwan und dem Schneewalzer, sollten wir es mal mit 'ner zünftigen Polka versuchen :o)

Ich will Toskanaaaaaa!

Und Sie da, Ihnen wünsche ich einen 50-Stunden Komaschlaf mit festen Träumen ohne Reifen. Und die Hautsache, die kommt. Von alleine.

Liebe[s] Grüße in den Orbit.

Das Sandmännchen .. :-)

Platsch!




Gelesen? Fein, dann kann ich's ja jetzt ins Wasser schmeißen.

Highspeed-Menschen

Internet ist schnell. Also, ich meine jetzt verdammt schnell. So schnell, dass diese
Weh- Weh- Weh- Welt manchmal sogar die eigenen Bedürfnisse und Gefühle zentrifugal erscheinen lässt und einem im wahrsten Wortsinn das „HÖREN & SEHEN“ vergeht. Schon allein beim mitlesen.

Ich höre & sehe gerne!

Man hat nicht nur täglich eine andere Meinung, man erfindet sich sogar ständig selbst neu. Der Zeitpunkt, zu dem man sich gegen diese Schnelligkeit oder für ein Durchatmen entscheidet, sollte gut gewählt sein. Nützt auch nix, wenn man überall ein "Ich bin raus", hintippt, es aber nicht packt und sich durch permanentes präsent sein selbst lügen straft. Ganz peinliche Nummer das. Genauso, wie ein vor der Tür stehen und ständig durchs Fenster schauen.

Die Tür steht ja auf, warum sich also die Nase plattdrücken? Komm doch rein!

Aber so ist Internet: Man kann so schönschreiben, was man machen möchte, geschehen muss das aber noch lange nicht. Es steht da und heult. Arme Worte.

Also:



man nimmt mir übel, dass ich mich gegen die ein-oder andere "Site" entscheide um wieder ein bisschen mehr Luft zu bekommen, "rein, ins Leben" kann nur, wer da raus geht, denn wer sich im Internet bewegt, sitzt! Zum stillsitzen bin ich aber nicht gebaut :-)

Konflikte? Nein. Eher ein "aus dem Weg gehen". Einen Weg frei machen würde auch passen, das war's aber nicht.

Wo war ich noch? Ach ja, „hören & sehen“, bestenfalls spüren ...

"...Vielleicht ein wenig Sand zwischen den Zehen, den Wind im Haar, Salz auf meiner Haut und einen Menschen neben mir... Glück!"

DAS wäre echt gewesen. Geschrieben liest es sich ja schon sehr schön. Aber mit dem Schreiben ist das so eine Sache.


Ich liebe Briefe.
Tinte,
handgeschrieben,
Zeitgeschenk.

Aber!

Diese dümpeln als Boten so vor sich hin, angefüllt mit etwas, das sich nicht mehr löschen, überschreiben, oder irgendwo nachlesen lässt. Die meisten aber vergessen, wenn sie sich auf ein "Briefschreiben" einlassen, dass so etwas nicht virtuell ist und mitunter schon einmal etwas ernster genommen wird. Macht nicht jeder, weiß ich, aber ich handhabe das so.

Es kann auch sein, dass man etwas der Post anvertraut und sich überhaupt nicht darüber im klaren ist, dass da eine Meinung auf dem Weg über'n Teich ist, die sich innerhalb kürzester Zeit zigmal ändern kann. Darüber sollte man nachdenken.

Einmal revidieren,
zweimal revidieren,
dreimal revidieren.

Ist wie radieren!

Es leidet das Papier
auf dem du schreibst!

Nicht die Worte.

Ich habe also auch aufgegeben. Ich habe einige Briefe aufgegeben, ich habe ein Interesse aufgegeben, ich habe sogar einen Menschen aufgegeben. Und das alles sehr real. Und ich habe gelernt, dass Menschen, welche zur Unterhaltungssoftware mutiert sind, sich nur selten dechiffrieren lassen. Wobei es mit der Konvertierung gut klappt;
von einer Meinung zur nächsten, dann doch wieder anders. Oder vielleicht doch so. Aber so meinte ich das doch gar nicht...

Heute sieht das SO aus! Punkt! Damit hast du zu leben! Habe ich das? Leben? Oder reden wir von Text? Zumal es sich gleich mehrere Menschen in meinem Umfeld zum Hobby machen, mir gegenüber gleich mehrmals innerhalb kürzester Zeit ihre Meinung zu ändern.

Mann sieht mich verwirrt!

Aus diesem Grund schrieb ich von Entscheidungen. Aus diesem Graund habe ich viel klar[es] gesehen in den letzten Wochen. Mal wieder.

An mir, in anderen, bei Wiederholungen. Denn es wiederholt sich alles. Mittlerweile tauschen nicht einmal die Protagonisten und die Bühne übrigens auch nicht. Ich habe das "Theater" verlassen ...

Und hinter der Kulisse wird getuschelt.

Du musst wissen, dass es zum Deinerseits auch oft ein Meinerseits gibt. Während Deinerseits glücklich über den Zustand sein- und sich über Erreichtes freuen sollte, hat Meinerseits eine Menge gelernt. Über Briefe, über Hinhören, Sand zwischen den Zehen und das Glück. Und über Drehbücher, Dramen und Lustspiele.

Und das befehlsgewaltige Machtwort des Regisseurs.

Ist man jemandem Rechenschaft schuldig, der selbst innerhalb einer Woche seine komplette Einstellung schon allein zu dieser Sache dreimal ändert? Was war man diesem Menschen dann? Wunscherfüller? Mittel zum Zweck? Woher kommen auf einmal diese vielen Kondensstreifen? Die Lichtgeschwindigkeit? Man hat ja schon noch ein paar Fragen, und merkt, dass der Mantel des Schweigens nicht gerade kleidet. Im Gegenteil, der SchweigeMantel macht "nackt". Man sagt ja nicht umsonst "keine Antwort IST auch eine Antwort". Wärmen wird er übrigens auch nicht.

Erst recht nicht den, der ihn trägt.

Schon allein aus diesem Grunde wähle ich meine Kleidung, mein Briefpapier und meine Worte selbst.

Nein, keine Rechenschaft.

Also, ich habe Briefe geschrieben. So etwas mache ich sehr bewusst und mit einer großen Sicherheit, denn sie sollen ja noch aktuell sein, wenn sie "ankommen". Früher habe ich den Menschen auch immer geschrieben was sie hören wollten. Heute schreibe ich, was ich sagen möchte.

"Meinung gefällig?"

In meinem Fall kann sie auch nicht vom Internet überholt werden, auch nicht von einer neuen Meinung. Nicht einmal vom Leben.



Grüße in die "Oberflächenwelt", von einer, die es wissen muss.

Vor dem Vorhang.

Ich will Toskana.

Wunscherfüllung




















"piep"-Show


"Visionen brauchen Fahrpläne..."

so das gestrige Zitat. Mag das.



Man muss selbst Entscheidungen treffen und schnell sein, das habe ich gelernt. Das gab's zum Geburtstag.

Ich bin nicht gerne schnell. So wie die anderen.
Die Hoffnung darauf, dass eben jene andere so etwas konsequent übernehmen, weil es einfach eine undankbare und schmerzende Kiste ist, erwies sich als Zeit- und Nervenfresser.

Zeit- und Nervenfresser!

Ich habe diese Zeit, sehr viel sogar. Ich bin aber nicht bereit, sie in einer Art rosa scheinenden "wird schon"- Vakuumblase zu verbringen. Das ist Verschwendung!

Es ist viel schöner, und vor allem sinnvoller, das Gegebene mit einer mir sämtliche Adern zerreissenden Sehnsucht auf etwas das da ist zu verwenden, als auf etwas zu hoffen, das sich, "beglaubigt", mit Lichtgeschwindigkeit und Kondenstreifen, etwas Neuem und Lautem zuwendet, oder eh bereits im sterben lag.

Ich bin nicht gut im reanimieren, bin ich nicht, wirklich nicht! Weil so eine Szene immer etwas verzweifeltes in sich birgt. Aber ich wär's gern.

Ich bin etwas schuldig ... lies' nach.



Ja, ich schaffe das! Ich mache dir [m]ein Geburtstagsgeschenk, ich werde erwachsen.

Vorher küsse ich dich. Sag mal, merkst du das?
Willst du das merken?

Mou lipis

Ansonsten ist wieder einmal alles voller Silber und die Umgebung sieht aus wie Musik von Thomas Newmann. Heute: ein mächtiges Türkis!
Vielleicht sollte ich mir noch Monikas Orange dazu holen...

:-)

Qualitätssicherung


Wer rastet

... der kostet.

Nerven!

Müssen nicht einmal
die eigenen sein.


Jaja! Aber warum so lange!?!



Lieber auf das warten, was ich mir ersehne,
als das zu nehmen, was ich kriegen kann.


Ohne verbiegen?

Naja, manchmal...

:-)

Eine gute Nacht


da war doch noch ... ein Wunsch.



kleines
leises, feines,
wird er sagen
wenn er überhaupt...

und er wird mir
unter die
haut rinnen
und durch die
finger fließen

ganz langsam
wird er mich
gen himmel
schieben

mir ins ohr
strömen
und an den hals
atmen.

ganz bestimmt wird er
ganz bestimmt sein

und mich beruhigen
und ich werde
da sein
ganz da

wo auch sonst

und ich werde
ihm ein paar worte
schenken
und ein paar tränen
als deren dünger
gleich hinterher
schicken

wie jetzt

und ich werde
sagen
was ich sehe

und er wird es
wieder
nicht glauben

können

oder wollen

und es werden
aus zweimal
fünf fingern
zehn

und dann
werde ich ihn wieder
nach hause

schicken müssen

sagen

du musst jetzt geh'n

und für eine zeit
eine lange

wäre ich wieder

wunschlos

glücklich

das wär' schön ...

Sag doch mal!


Okay, was ich mir zum Geburtstag wünsche ...



enjas Wunschzettel:

Eine total kitschige Wärmflasche,
einen GeschenkGutschein von D.,
ganz bald ein Zeichen.
Eine Fussmatte,
ein paar dicke Wollsocken.
Haut,
Haar,
Ohr.
Dich, neben mir. Irgendwo.

Eine Sachertorte,
eine Kiste Brunello.
Ein Gedicht vom Kind,
vielleicht sogar
ein selbstgemaltes Bild.
Noch besser: ein Lied!

Ein paar Std. Autobahn fahren
mit einem Freund.
Ute an Pfingsten,
Fisch auf der Insel,
alle Freunde glücklich!

Mit den Frauen Gambas
"all you can eat",
an meinem Geburtstag [ich zahle!]

Eine gelbe Rose.
Badekram: Kokos, Vanille, trallala!
Einen Anruf.
Endlich wissen, was Leo auch weiß.
[...]

Die Zauberflöte im Abendkleid.
Redefreiheit.
Direktheit.
Viele Lagerfeuer.
Feuer überhaupt!
Dialogräume.
Meinen Kopf an seiner Brust,
seinen Kopf auf meinem Schooß.

Noch mehr weiße Bettwäsche!
Begegnungen,
Berührungen,
und dann
... schweigen.

Eine neue Gitarre.
Viel Gesundheit für meine Mom!

Bitte, noch so ein
"DU schaffst das!"


Vergebung [Keine Absolution!]
Ein Fettnapf-Suchgerät,
ein wenig Geburtstagspost.

Die rosa Herzchendose aus dem
Dekogeschäft "von nebenan".
Ein Schulterklopfen von der Dienststelle,
neue Garderobe für "Später",
einmal Nürburgring;
hin - drüber - auf - und - davon!

Nichts Großes, ich weiß.

Eigentlich kann es so bleiben,

pssst, wie's ist!

Eigentlich. Fast!

Emma




Ein ziemlich stürmisches Wochenende.

Draussen.

Im Innern' nicht.

Ich hab's verschlafen, ausgesessen.
Mal hier, mal da ...

*tra la la*

Mein Kind ist ein Unfall


habe ich heute so im Internet gelesen.

Aaaaalso, ich kann das so nicht bestätigen, das mit dem Unfall:-)

Ihr Spaßgurken!!

Viel Spaß beim neuen "project".

Beam me up ...!





"Kein Scheiß! Irgendwas ist dran, an dem Marsmädchen ..."

:o)

Precious things






DU musst ihn umdrehen und dann von innen durch den Stein sehen.
So in etwa stelle ich es mir "hinter" deinen Augen vor...


Also, ich denke dabei an ein Kaleidoskop :-)

Ja, deshalb verdrehst du wahrscheinlich auch ständig die Augen...


Das war vor etwa 20 Jahren. Empathie, so nennt man das. Ich wusste damals nicht, dass es dafür ein Wort gibt. Heute weiß ich das, aber jetzt ist es zu spät. Ich liebe ihn immer noch dafür.



Mit empathischen Menschen verhält es sich wie mit einigen Tierarten; sie sterben einfach.

Aus!














Stolzvoll


"Deine Tochter kommt irgendwie ganz nach dir..."

Ein wirklich schönes Kompliment für uns beide, wie ich finde. Dabei kommt sie rein äußerlich total nach ihrem Vater. Der BabySpeck ist weg :o)

Hm, sie ist ja auch "aus" mir.

Vielleicht is's ja nur so ein Gefühl, heute, nach einem 2 1/2 Std-Telefonat.

Man redet über Lieblingsfilme, Schwimmringe, H&M, Cellulite, Notfallpläne, Zeit, Zitate, Männer, Schwärme, festbetonierte Existenzen, Bescheidenheit, Sex bei Flutlicht, Spießigkeit, Glätteisen, laute Nachbarn, durchzechte Nächte, ungeahnte Kräfte, das Sterben, Kinder bekommen und Familie, Bauchgefühle ...

Unzensiert.



Als ganz junge Mutter dachte ich oft,
irgendwann, später, wird dieser winzigklitzekleine KnuddelMensch formulieren können wie er sich gefühlt hat, was er gesehen und erlebt hat, während er bei dir groß wurde. Und er wird dir mit Sicherheit ein paar Dinge an die Birne knallen, welche dir auf einmal ganz und gar nicht mehr so klein & kuschelig vorkommen wollen.

Man lief alleine, mit diesem Kind an der Hand, durch ein Labyrinth, suchte Wege, fand Nischen, verlief sich, war müde, oder man scherzte. Ziemlich oft wurde gesungen :-)

Mal stolperte der eine, dann der andere. Manchmal rannte man gemeinsam voll vor eine Wand. Irgendwann fand man seinen Platz und das Kind ließ los. Man selbst tat sich schwer damit.

Jetzt läuft es alleine. Aber man hört es noch und gelegentlich ruft man sich etwas zu;

"BOAAAAAH", komm mal her, oder ein "wo biste gerade?" Vielleicht auch ein "kannste mal eben weiterhelfen?" oder "höhö, da war ich schon..." oder "HÖMMA...!!"

:o)

Noch zwei Jahre, denke ich heute, und das Kind geht auf die 30 zu, da hinten, mittlerweile in ihrem eigenen Labyrinth. Hammer!

Also, meine beste Freundin ist selbstgezeugt. Und deine?

Aufgelesen?

Eine tierisch kurze Geschichte :)








Das war jetzt ein "Seiten"-Sprung :o)



Neues vom Milchmädchen


Wind, Regen, winterschläfrig. Füße hoch!

Eigentlich ein schöner Zustand, und bis auf die Tatsache, dass mir hier langsam die Bücher ausgehen, sogar recht entspannend. Owohl es hier gar keine Spannungen gibt :-)



„Dein Leben möchte ich haben“, sagt eine Freundin heute am Telefon. Verstehe ich, denn ich möchte ihres nicht haben. Schon allein deshalb beabsichtige ich nicht, zumindest nicht in naher Zukunft, mein eigenes an irgendjemanden abzugeben.

Na ja, ein- bis drei Menschen gibt es schon, denen würde ich es anvertrauen. Wahrscheinlich sogar schenken. Also gut, vielleicht. Komisch nur, dass diese damit so rein gar nix anzufangen wüssten. Sie ahnen es nicht einmal. Keine Zeit. Nicht einmal für eine Auseinandersetzung darüber. Somit dümpel ich hier weiter rum und bekomme Mails, in denen mir mitgeteilt wird, dass keine Zeit da ist.

Irgendwann segnen wir alle dieses Ding mit dem "Zeitlichen", dann ist es zu spät. Aber egal, jetzt leben wir ja noch :-)

Also, man braucht mir so etwas nicht schreiben, weil ich überhaupt nicht weiß, was ich darauf noch antworten soll. Ich habe keinen Schimmer. Nicht einmal einen blassen. Vielleicht
"Alles wird gut? Häng deine Uhren zu? Ich wünsche dir von ganzem Herzen einen 30 Std-Tag? Weniger dummes "blabla", dafür ein-bis zwei mitten ins Hirn treffende JA!" ...?
Was!?! Soll ich überhaupt?

Wer keine Zeit zum schreiben hat, der wird, bedauerlicherweise, auch zum lesen keine finden.

Soso! So hört sich das also an, wenn Milchmädchen laut rechnen, fühle ich jetzt instinktiv jemanden denken und muss lächeln ...

Sicherheit hat eben ihren Preis, dafür muss man wohl doch ganz schön viel arbeiten. Hin und wieder kostet sie sogar ein paar kleine Frei-einheiten.

Aber wer braucht die schon, die kleinen.

Die Milch macht's, Mädchen!

Schade, man kann Zeit nicht verschenken.

Nur teilen...



Landfluch[t]

Von wegen, am Arsch der Welt!


Irgendwie treiben sich gerade alle in der Weltgeschichte rum.



In dieser Woche gab es Mohrenköpfe, einen
Damaskus[s] und zwei big Apples. Das Blaue über Mauritius wollen wir natürlich auch nicht vergessen.

Ich bleibe bescheiden;

Mit freundlichen Grüßen vom Mars :o)

Zerwühlt


Nachdem ich nicht mehr mit Krimis ins Bett steige, schlafe ich viel besser :o)

Dieser hier spricht so "leiseweise", liegt auf der richtigen Seite und lässt sich auch viel besser zuschlagen.



enja [Licht aus - HotSpot an!]

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Also, ich weiß nicht, sagt er, ich finde ja, da sollte besser ein Bild von E. Hopper hin.

Hm. Doch kein Vettriano?

Nein. Passt auch viel besser zu dir. Rein intuitiv.









Äh, ne, gerade rein "intuitiv" würde ich das jetzt nicht so sehen :o)



Ich blätterte weiter. Nicht viel, nur zwei Jahre.
Komisch, an einigen Dingen ändert sich nichts ...
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Tages[rück]schau


DerNeunteZweite?!

Ach du liebe Güte! Beinahe hätte ich es vergessen ... Zum 5 Jährigen, Alter, hier das Törtchen und die besten Wünsche von Frau Chaos!!!



Und sonst?

Still ruht die See.
Und ich auch :)











Und wo man hinsieht: Wasser :o)